#SEXUALUNTERRICHT IN #NRW: #KINDER SOLLEN #ANALSEX IN DER SCHULE SPIELEN

Die #Schulpolitik in #NRW hat in manchen Teilen objektiv nichts mehr mit „#Bildung“ zu tun, sie ist an einigen Stellen nur noch ein abstoßender Ausfluss an #Perversion und #Dekadenz. Und die (Spät)folgen für die #Kinder sowie die Störungen in einer gesunden, normalen Entwicklung – von der #Kindheit über die #Pubertät bis hin zum Erwachsenwerden – in Richtung der klassischen #Familie als gesellschaftlich erforderliches und natürliches #Leitmotiv sind völlig offen.

Ein schulischer #Lehrauftrag an einer staatlichen Schule im Bereich der „#Sexualkunde“ hat die Kinder bzw. #Jugendlichen altersgerecht und natürlich „aufzuklären“. Sexuelle #Abnormitäten, #Absurditäten sexueller Praktiken oder gar sexuelle Exzesse entsprechen in kleinster Weise den gesellschaftlichen Interessen und haben in einem Unterricht an staatlichen Schulen demnach nichts zu suchen.

Alle Vorbehalte gegen diese einen Normalbürger abstoßenden „#Lerninhalte“ interessieren die links-rot-grünen #Schulideologen, insbesondere wenn sie das #Parteibuch der #Grünen- besitzen, überhaupt nicht. Diese mit #Frühsexualisierung und #Pädophilie einschlägig vorbelastete Partei zerstört ein normales Verhältnis von #Mädchen und #Jungen zur #Sexualität und fokussiert auf entsprechenden Sonder-Formen, Praktiken und sexuellen „Fetischen“ von Minderheiten.

Die ansonsten politisch korrekten Meinungs- und Gesinnungswächter, die auf politische Korrektheit und bevorzugte Begrifflichkeiten großen Wert legen, wollen künftig sogar bereits in #KiTas #Kleinkinder im Vorschulalter mit ihren sexuellen Phantasien beglücken.

Gegen diese gesellschaftlichen Fehlentwicklungen und das exzessive Ausleben einer völlig falschen „#Toleranz“ müssen Angestellte in KiTas, #Lehrer und vor allem auch #Eltern empört und engagiert im Interesse und zum #Schutz ihres Kindes entgegen wirken. Denn ein normaler und positiver Umgang mit Sexualität ist insbesondere dann möglich, wenn nicht sexuelle Extreme oder abstoßende „Fetische“ im Schulunterricht als „völlig normal“ – gewissermaßen als sexueller Normalfall – vermittelt werden und damit die natürliche Sexualität von Mann und Frau mit dem Ziel einer möglichst kinderreichen Familie negativ überlagern.

#SolidaritaetFuerDeutschland

#NeinZuMerkel

„Umstritten ist insbesondere ein Projekt, das für Schüler ab der siebten Klasse empfohlen wird, also für Kinder ab 12 oder 13 Jahren. Unter dem Titel „Spielerische Auseinandersetzung mit dem Thema #Liebe und Sexualität“ werden „Begriffe aus dem Bereich Liebe, Sexualität und #Partnerschaft“ aufgelistet, die von Schülern in der Klasse „pantomimisch dargestellt werden“ sollen. Den Wert dieses Projekts sehen die Autoren darin, dass Schüler wichtige Begriffe „reflektieren und sprachfähig werden zu einem tabuisierten, jedoch sie selbst stark betreffenden Thema“. Als solche Themen, die Zwölfjährige „stark betreffen“, werden unter anderem genannt: „zu früh kommen“, „#Darkroom“, „#Orgasmus“ oder „#SM“ – das ist die Abkürzung für #Sadomasochismus.

Auf Anfrage räumte eine Sprecherin von Schulministerin Sylvia #Löhrmann (Grüne) ein, es gebe in der Tat ein Unterrichtsangebot mit diesem Titel. Aber: In der entsprechenden Handreichung fänden sich Begriffe wie Darkroom oder SM gar nicht. Offenbar kennt das Ministerium die von ihm unterstützten #Unterrichtsmaterialien nicht zur Genüge. In Wirklichkeit findet man diese Begriffe sehr wohl auf der Website „Schule der #Vielfalt“. Dazu muss man nur die Kurzvorstellung des Projekts anklicken und den darüber befindlichen Button „#Arbeitsmaterialien“.“

Bildquelle: uncut-news.ch

Quelle: https://www.welt.de/regionales/nrw/article156317177/Kinder-sollen-Analsex-in-der-Schule-spielen.html