#AFD-#NRW WIEDER PEINLICH: #SPITZENFUNKTIONÄRE UNTERLIEGEN KRACHEND VOR DEM #VERWALTUNGSGERICHT #GELSENKIRCHEN

Über den #Landesverband der #AfD-#NRW – insbesondere den aktuellen #Landesvorstand – zu berichten, lohnt sich schlicht nicht. Pure Zeitverschwendung. Politisch inaktiv und weitestgehend substanzlos degeneriert die vermeintliche „#Alternative“ in NRW immer mehr zu einem unbedeutenden Palaver-Verein verschiedener #Politik-Darsteller und Ankündigungsweltmeister mit geringstem intellektuellen Niveau.

Am kommenden Samstag, 18.01.2020 soll in #Marl der nächste #Landesparteitag stattfinden – lange Zeit gab es hierfür seitens der Verantwortlichen angeblich kein „#Sicherheitskonzept“. Erst als die #Polizei vorsichtig beim #Bezirksverband nachfragte, ob denn tatsächlich eine #Versammlung der AfD stattfinden würde, fiel das auf. Ob man die #Sicherheit und den #Schutz der #Delegierten in Marl gewährleisten kann, bleibt demnach möglicherweise offen. Wie man aus der #Partei in NRW hört, sind aber selbst die Delegierten teilweise nicht mehr daran interessiert, was in Marl besprochen wird. Der Zuspruch und damit die Delegierten-Präsenz dürfte erneut entsprechend mäßig sein. Die meisten #Mitglieder haben sich ohnehin bereits ausgeklinkt, zum Jahresende gab es zahlreiche Austritte aus der Partei.

Die AfD-NRW kann somit froh sein, dass zumindest die üblichen Bündnisse im „Kampf gegen Rechts“ gegen den #Parteitag mobilisieren. Wenigstens erhält man darüber noch eine gewisse Aufmerksamkeit und eine temporäre #Medienpräsenz. Ansonsten locken weder Landesvorstand noch die untätige #Landtagsfraktion in #Düsseldorf einen #Bürger noch hinter dem Ofen vor. Auch #Abakus News hat sich zum bevorstehenden Landesparteitag nicht akkreditiert – wahrscheinlich wäre nach dem peinlichen Auftritt der Delegierten in #Kalkar und deren unwürdigem Votum gegen die #Pressefreiheit ohnehin keine Zulassung erfolgt. Also ebenso pure Zeitverschwendung.

Das #Antragsbuch zum Landesparteitag liegt Abakus News selbstverständlich vor – man kann einigen wenigen aktiven Mitgliedern und #Funktionären des Landesverbands dankbar sein, dass sie zumindest über Antragsinitiativen unbeirrt versuchen, den müden und apolitischen „Laden“ etwas aufzufrischen. Wahrscheinlich werden aber einige wenige sinnvolle Initiativen wie immer nicht „behandelt“ oder mit den typischen, organisierten „Ende der Debatte“-Zerstörungen abgewürgt.

Pünktlich zum Landesparteitag leisten dann einige „Kompetenzträger“ aus dem Landesvorstand doch wieder einen bestechenden „Leistungsbeweis“, den es kurz zu kommentieren gilt: Die „Top-#Juristen“ Knut Meyer-Soltau aus #Bochum (in der Fußball-Hooligan-Szene u.a. bekannt über sein Internet-Angebot http://www.fan-kurvenrecht.de/), der den Landesvorstand der AfD-NRW als #Beisitzer unmerklich „bereichert“ und Matthias #Helferich aus #Dortmund, der als vermeintlich aufrechter „#Kornblumen-Träger“ bekannt ist und seit geraumer Zeit verzweifelt versucht, sich erste politische Sporen als stellvertretender Landessprecher zu verdienen, konnten ihre juristische #Kompetenz am heutigen Donnerstag deutlich unter Beweis stellen. Erste juristische Gehversuche absolvierte Helferich nach seinem zeitintensiven Jura-Studium als Praktikant bei Meyer-Soltau.

Unter Aktenzeichen: 17 K 2200/18 wurde am #Verwaltungsgericht #Gelsenkirchen die #Klage eines Vorstandskollegen – es handelt sich übrigens um Michael #Schild – verhandelt, der darauf pochte, einen Anspruch auf Eintragung einer #Auskunftssperre im #Melderegister seines Wohnortes zu besitzen. Schild befürchtet „unter Berufung auf seine #Parteizugehörigkeit und eine Reihe von Übergriffen mutmaßlicher #Linksextremisten auf Vertreter seiner Partei ebenfalls #Opfer von #Bedrohungen und #Übergriffen zu werden“. Seine Heimatstadt #Fröndenberg hatte dies abgelehnt.

Die kompetenten Juristen des AfD-Landesvorstands blitzten mit ihrer Klage beim Verwaltungsgericht ab – wenig verwunderlich. Schild hätte sich möglicherweise besser an einen langjährig erfahrenen Juristen wenden sollen. Einer der vollmundigen „AfD-Juristen“ verkündete bereits unmittelbar nach dem Urteil in den Sozialen Medien, in die zweite Instanz gehen zu wollen. Vielleicht sollte „Politiker Schild“ auf weitere Peinlichkeiten und Lächerlichkeiten besser verzichten?

Bildquelle: Facebook

Quellen:

1.) https://www.wz.de/nrw/urteil-keine-auskunftssperre-fuer-afd-landespolitiker_aid-48374909

2.) https://www.wp.de/staedte/froendenberg/froendenberger-afd-politiker-scheitert-mit-klage-gegen-stadt-id228162487.html

3.) https://www.vg-gelsenkirchen.nrw.de/behoerde/presse/pressemitteilungen/01_2001162/index.php

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