#AFD-#NRW: #LANDESVORSTAND GEHT AUFGRUND RASSISTISCHEM „#MALBUCH“ AUF DISTANZ ZUR #LANDTAGSFRAKTION

Die durch #Inkompetenz und Fremdschäm-Aktionen seit 2017 im Dauermodus agierende #Landtagsfraktion der #AfD-#NRW hat sich mit dem objektiv rassistischen „#Malbuch“ wieder einen besonderen politischen „Bolzen“ geleistet. Umso mühsamer stellt sich nunmehr ein „Zurückrudern“ sowie eine #Schadensbegrenzung dar.

Fest steht: Der Schaden ist in breitem Ausmaß objektiv entstanden, peinlich vor allem, dass dieses „Malbuch“ zunächst auch noch mit „Satirefreiheit“ verteidigt wurde und nicht in Ansätzen öffentlich darauf hingewiesen wurde, dass die gesamte Fraktion über dieses „Projekt“ der „Fraktionsführung“ gar nicht in Kenntnis gesetzt worden war. Offenbar agiert die „Fraktionsspitze“ weitestgehend abgehoben von der restlichen Fraktion und scheint keine oder nur sehr unzureichende Kommunikation vorzunehmen. Dem Vernehmen nach hat der Abgeordnete Nic #Vogel die Fraktion aufgrund dieses Vorkommnisses in der vergangenen Woche verlassen.

Und der „#Pressesprecher“ Michael M. #Schwarzer, ein weiteres ausgewiesenes Unfähigkeitsrelikt aus der #Pretzell-Zeit, hatte zunächst sogar noch eine höhere Auflage dieses widerwärtigen „Malbuchs“ gefordert. Das Ex-CDU- und Ex-Grüne-Mitglied hat damit erneut sein mangelndes politisches Fingerspitzengefühl bewiesen. Die Frage muss erlaubt sein: Wo in der AfD NRW sitzen denn die eigentlichen und echten „Nazis“, Fremdenhasser und Menschenfeinde? Sind das etwa diejenigen, die sich verzweifelt einen „bürgerlichen“ Anstrich verschaffen wollen, gleichzeitig aber von ihrer Vita wenig bis gar nicht „bürgerlich“ sind und sich überwiegend damit beschäftigen, vor dem sog. „#Flügel“ zu warnen?

Am Freitag erhielten die #Mitglieder und #Förderer der AfD NRW hierzu dann endlich eine offizielle Nachricht des #Landesvorstands per Email – der #Landessprecher Rüdiger #Lucassen versucht damit natürlich, den unrühmlichen Punkt des „Malbuchs“, das den politisch sedierten #Landesverband insgesamt massiv belastet und die #Bürger irritiert bzw. überwiegend angewidert abgestoßen hat, „final“ abzuschließen. Natürlich muss das Thema schnellstmöglich „vom Tisch“ und aus dem medialen Fokus verschwinden – denn gerade nach der bekanntgegebenen „#Beobachtung“ des #Verfassungsschutzes (#VS) von Teilen der #Partei kann man sich offen fremdenfeindliche bzw. klar rassistische und menschenverachtende Instrumente – vor allem für die bevorstehende #Kommunalwahl im September – nicht erlauben.

Immerhin räumt man jetzt öffentlich ein „#Organisationsversagen“ der #Fraktionsspitze rund um Markus #Wagner, Sven #Tritschler, Helmut #Seifen, Andreas #Keith und Gabriele #Walger-#Demolsky ein. Etwas ganz Neues, hatte man sich doch seit Jahren in der selbst aufgebauten Claqueur-Blase dauerhaft beklatscht, die sog. „#Realpolitik“ trotz Wirkungslosigkeit ausnahmslos bejubelt und sich gegenseitig bei den zahlreichen, aus #Steuermittel finanzierten „Frei-Fressen-Frei-Saufen“-Veranstaltungen auf die Schultern geklopft – gefehlt hatten in der Vergangenheit eigentlich nur noch die Teddybären.

Mit dem „Malbuch“ zeigen aber ausgerechnet die sog. „Bürgerlichen“ bzw. „#Realpolitiker“, wessen Geistes Kind sie wirklich sind. Den sog. „Flügel“ hatten diese Personen immer massiv parteiintern in NRW bekämpft – man denke an den öffentlichen Feldzug des Ex-Sprechers Helmut Seifen bei WDR & Co., als er an allen Ecken „Keller-Nazis“ identifizieren konnte. Jetzt sieht er sich selbst im Zentrum der berechtigten Kritik. Und ausgerechnet „sein“ Mitarbeiter, der bislang zur Hälfte über die Fraktion bezahlt wurde, scheint für das rassistische Desaster verantwortlich zu sein. Das vordergründige „Bauernopfer“, diesen Mitarbeiter nicht weiterhin über die Fraktion, sondern künftig vollständig über Seifen zu bezahlen, kann jedenfalls nicht überzeugen.

Viel brisanter scheint das eingeräumte „Organisationsversagen“ zu sein – ein Zustand, der sich auch künftig jederzeit wiederholen kann. Hierbei steht vor allem der – hoffnungslos überforderte – „Parlamentarische Geschäftsführer“ Andreas Keith im Fokus, der zusätzlich auch noch im Landesvorstand sitzt. Es wäre dem Landessprecher Lucassen dringend anzuraten, dem überbelasteten Keith zu helfen und ihm den Rückzug aus dem Landesvorstand nahezulegen. Denn bei überschaubaren Kompetenzen und sichtbarer Überforderung sollte er sich auf seine Fraktionsaufgaben konzentrieren – damit künftig ein „Organisationsversagen“ wie beim „Malbuch“ nicht mehr vorkommen kann.

Bildquelle: AfD NRW / parteiinterne Kreise

Quelle: parteiinterne Kreise

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