#AFD-#LEVERKUSEN HAT DEN BOCK ZUM GÄRTNER GEMACHT – „#STASI“-#SONDERERMITTLER ROLAND #HARTWIG ALS CHANCENLOSER AFD-#BÜRGERMEISTER-KANDIDAT „NOMINIERT“

Große Teile der #AfD-#NRW – zumindest diejenigen, die dem Ex-Oberst und #Landessprecher Rüdiger #Lucassen oder der unsäglichen #Landtagsfraktion zugeneigt bzw. wirtschaftlich von ihr abhängig sind – kennen bezüglich ihres „politischen“ Agierens offenbar keinerlei (Scham- oder Anstands-)Grenzen. Zumindest dann nicht, wenn es das Unterschreiten eines gewissen, bereits sehr tiefen Niveaus betrifft. Immer wieder geht es noch schlechter, noch amateurhafter, noch kompetenzärmer, noch tiefer.

Und dabei gelingt es auch immer wieder, einzelne dilettantische Aktionen mit einer gewissen „Situationskomik“ zu versehen. Ob das die „bürgerlosen #Bürgerdialoge“ (derartige Veranstaltungen dienen ausschließlich der #Eigenversorgung von #Parteifreunde mit Speis und Trank auf Kosten der hart arbeitenden #Steuerzahler, die parteiintern sog. „Frei-Fressen-Frei-Saufen“-Veranstaltungen) oder das rassistische #Malbuch sind – die AfD-NRW mutiert öffentlich immer mehr zur allgemeinen Lachnummer, mit der man eigentlich nur noch Mitleid haben kann.

Der neuste Schenkelklopfer kommt von der AfD-#Leverkusen, einem #Kreisverband, der nicht nur politisch untätig und unfähig zu sein scheint, sondern der zudem fest in der Hand des „#Landtagsabgeordneten“ Andreas #Keith – bekannt durch die möglicherweise illegalen #Parteispenden im Rahmen der #Vorteilsnahmen kostenloser Zeitungswerbung (#Extrablatt, #Deutschlandkurier), die #Staatsanwaltschaft ermittelt – und seinem „Ziehsohn“ Yannick #Noe (Verantwortlicher des obskuren „Lifestyle-Magazins“ #Arcadi), der seit Jahren dort als #Kreissprecher installiert ist und zudem noch als „#Mitarbeiter“ für Keith von #Steuergeldern großzügig finanziert wird.

Dieser korruptionsähnliche Filz im übelsten #Altparteien- Stil hat nunmehr ein neues „geniales“ Glanzstück geliefert: Die vor Kurzem abgehaltene „#Wahlversammlung“ der AfD Leverkusen nominierte einstimmig – #Nordkorea läßt grüßen – den „#Stasi“-#Sonderermittler Roland #Hartwig (#MdB) zum #Bürgermeisterkandidaten für die bevorstehenden Wahlen für das Amt im Herbst diesen Jahres.

Insgesamt gerade noch elf (!) #Mitglieder fanden den Weg zu dieser „Versammlung“ – alle stramm auf Keith-Noe-Kurs. Wie man hört, soll auch nicht jeder eingeladen worden sein – ein klarer Verstoß und ein Fall für den #Wahlleiter. Politisch Aktive bzw. Engagierte aus Leverkusen sind längst ohnehin aus der Partei ausgetreten bzw. inaktiv geworden. Und wie bei einem rheinländischen „Klüngel“ üblich: Für die ersten beiden Listenplätze bei der #Kommunalwahl wurden die Eheleute Noe „gewählt“ – das kann ja im Stadtrat lustig werden. Sicherlich ist nur eines: Dieses Familiengespann ist keine #Alternative!

Noch „grandioser“ allerdings als die „Familienliste“ AfD-Friends&Family-Truppe Keith-Noe ist die einstimmige Nominierung – die „Wahl“ war dann nur noch reine Formsache – des Ex-Syndikus der Bayer AG, Roland Hartwig. Das politische Leichtgewicht, der auch im #Bundestag ausschließlich auf Weisung zu agieren scheint, ist eigentlich im Kreisverband Rhein-Sieg (#RSK) formal angesiedelt (und sitzt dort gemeinsam einerseits mit einem #Verschwörungstheoretiker und andererseits mit einem potentiellen #Volksverhetzer im #Kreisvorstand!), allerdings scheint man gerade in Leverkusen seitens interessierter Kreise das bereits vorhandene (national-)konservativ-patriotische Angebot gezielt schwächen zu wollen. Dies entspricht auch der mittlerweile bundesweit gefahrenen „Zersetzungs- und Zerstörungsstrategie“ des (Noch-)#Bundessprechers Jörg #Meuthen und seiner Entourage.

Hartwig selbst ist natürlich völlig chancenlos – das ist allerdings auch nicht der wahre Grund für diese „Nominierung“. Die Aufgabe des liberalen Hartwig‘s scheint es zu sein, möglichst viele Stimmen vom „#Aufbruch Leverkusen“ abzuziehen und den Bürgermeisterkandidaten Markus #Beisicht damit zu schwächen und seine Chancen auf das Amt gezielt zunichte zu machen. Cui bono?

Ein besonderer Zungenschnalzer ist die überschwänglich lobende Darstellung der Vorgänge in Leverkusen ausgerechnet über einen beim AfD-Landtagsabgeordneten Roger #Beckamp abhängig Beschäftigten, den Rechtsradikalen und wegen Veruntreuung von #Sitzungsgeldern in #Köln einschlägig vorbestraften Markus #Wiener. Dass dieser „unabhängige“ und „objektive“ Gast-Autor bei pi-news überhaupt eine Plattform erhält, seine „Lobeshymne“ auf Hartwig zu singen, ist mehr als fragwürdig. Aber genau dieser, in Diensten eines AfD-#Mandatsträgers stehende vorbestrafte Rechtsextreme lobt den „Kandidaten Hartwig“, den obersten „Säuberer“ in der AfD, über den grünen Klee? Zum Totlachen! Wer soll eigentlich auf diesen durchsichtigen Blödsinn hereinfallen? Und welcher intellektuell Benachteiligte sollte Hartwig dann auch noch wählen? Sollen die Wähler in NRW ein weiteres Mal – nach Landtagswahl und Bundestagswahl – getäuscht werden?

Die AfD Leverkusen hat es unter Keith und Noe mal wieder geschafft, die Messlatte der Peinlichkeiten und Lächerlichkeiten weiter nach unten zu verschieben – es wäre höchst verdient, wenn das #Wahlergebnis im Herbst diesem Sachverhalt entsprechend Ausdruck verleihen würde. Dieses politische Angebot ist keine Alternative – schon gar keine konservativ-patriotische!

Update: Aus parteiinternen Kreisen ist zu hören, dass Hartwig aus persönlichen Gründen nicht mehr im Rhein-Sieg-Kreis (#Königswinter), sondern in #Potsdam (#Brandenburg) wohnhaft sein soll. Dies hätte aber zur Folge, dass er sowohl zum Zeitpunkt seiner Wohnsitzverlegung aus dem #Kreisvorstand der AfD Rhein-Sieg ausscheiden müsste und auch, dass er gar nicht als Bürgermeisterkandidat in Leverkusen antreten könnte! Mauscheleien rund um „Anschriften“ diverser „Kandidaten“ hatten in der Vergangenheit bereits mehrfach für Aufsehen gesorgt: Auch der Ex-Landessprecher Marcus #Pretzell hatte vor seinem Einzug in den #Landtag vorgegeben, in NRW wohnhaft zu sein. Mehrfach „verlegte“ er seine Meldeadresse. Mauschelt etwa jetzt auch Hartwig? 

“Hinzu kommen Hartwigs persönliche #Qualifikation und #Lebensleistung, neben denen die anderen Bewerber inklusive dem bisherigen #SPD-Amtsinhaber und ehemaligen Textilhändler Uwe #Richrath wie politische Leichtgewichte wirken. Wer wäre besser dafür prädestiniert, in Leverkusen wieder für korrekte und saubere Verhältnisse zu sorgen, als der ehemalige Chef-#Justiziar von Bayer?! Jedem halbwegs konservativ und patriotisch denkenden Leverkusener dürfte es im September also leicht fallen, sein Kreuz bei Hartwig und der AfD zu machen.

Die OB-Kandidatur von Hartwig kann als großer Coup des AfD-Kreisvorsitzenden Yannick Noé und des Leverkusener Landtagsabgeordneten Andreas Keith gewertet werden, die auch die Stadtratsliste der AfD anführen. Die AfD hat auf ihrer Wahlversammlung am Samstag eine insgesamt 15-köpfige Liste für den #Stadtrat und Bewerber für alle Leverkusener Bezirksvertretungen und Wahlkreise aufgestellt. Mit der gleichzeitigen Nominierung von Hartwig konnte die Partei noch vor Beginn des eigentlichen Wahlkampfes ein kräftiges Ausrufezeichen setzen, das es Medien und Altparteien schwer machen wird, die AfD zu ignorieren oder als rückständige Radikale abzustempeln.“

Bildquelle: Netzfund / bundestag.de

Quelle: http://www.pi-news.net/2020/06/leverkusen-ex-chef-justiziar-von-bayer-wird-afd-oberbuergermeisterkandidat/

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