#SKANDAL BEI DER „AUSZÄHLUNG“ DES #AFD-#MITGLIEDERENTSCHEIDS!

Mit dem offenen Betrug an den #Mitgliedern im Rahmen des #Mitgliederentscheids für #Mitgliederparteitage hat die #AfD nun wohl endgültig ihre Glaubwürdigkeit – sowohl in der Öffentlichkeit als auch in der #Mitgliedschaft – nachhaltig verloren. Und das völlig zu Recht! Es stellt sich angesichts der skandalösen Vorgänge des vergangenen Wochenendes rund um den Mitgliederentscheid sogar die dringende Frage, ob es sich bei dieser politischen Gruppe überhaupt (noch) um eine demokratische #Partei handelt oder nicht viel mehr um eine korrupte, undemokratische und sektenähnliche Vereinigung?

Aber der Reihe nach:

Mit dem Einsendeschluss am 12.06.2020 hatten sich für den #Meuthen-#Bundesvorstand unerwartet viele Mitglieder zu dem Mitgliederentscheid geäußert: 12.239 Rückläufer wurden offiziell im Rahmen der „Auszählung“ erfasst, das ist eine überdurchschnittlich hohe Quote von 35,97% der Mitglieder! Ein gigantischer Erfolg der #Mitgliederinitiative wenn man bedenkt, dass viele in den vergangenen Monaten politisch massiv enttäuscht und gezielt sediert wurden. Und das traditionell in einem Mitgliederbestand viele passive „Karteileichen“ enthalten sind. Die „Causa #Kalbitz“ hatte allerdings – neben den aktiven, mehrfachen Bewerbungen durch den #Initiator Hansjörg #Müller über verschiedene Kanäle – in diesem Kontext einen unerwarteten #Mobilisierungseffekt: Die #Mitgliedschaft war mehrheitlich empört über den kalten Rausschmiss eines erfolgreichen #Politikers durch die Meuthen-von #Storch-Entourage.

Ungeklärt ist noch, wie viele Rücksendungen auf unerklärliche Art und Weise „verschwunden“ sind bzw. wie generell mit unfrankierten Briefsendungen verfahren wurde (bei regulären #Briefwahlen für öffentliche Wahlen müssen die Kuverts grundsätzlich nicht  frankiert werden, dies könnten einige Mitglieder aus Gewohnheit so auch im Rahmen des Mitgliederentscheids praktiziert haben). Die tatsächliche Anzahl der Rückäußerungen könnte demnach sogar noch deutlich höher anzusiedeln sein.

Unabhängig davon: Bereits während des laufenden Mitgliederentscheids stieg dem Vernehmen nach die blanke Panik innerhalb der „#Beutegemeinschaft“ der leistungslosen #Versorgungspolitiker, weil absehbar wurde, dass das absichtlich in der Satzung sehr hoch gewählte Quorum von 20% (schon diese Hürde erscheint extrem mitglieder- und demokratiefeindlichen!) zum möglichen Ausschluss eines Mitgliederwillens wohl tatsächlich erfüllt werden könnte. Dabei hatte man es doch so viel Mähe gegeben, den Mitgliederentscheid künstlich möglichst zu erschweren – etwa durch einen bewusst kompliziert konstruierten Ablaufprozess sowie einen schwer verdaulichen „Beipackzettel“ zu den Wahlunterlagen.

Alles offenbar vergeblich. Nunmehr erfolgte eine hektische, aber gewohnt unprofessionelle „Gegenmobilisierung“: Zunächst riefen die Undemokraten der „Beutegemeinschaft“, die sich erkennbar gegen eine #Basisdemokratie und damit zur DNA der Ur-AfD stellen, ihre willfährigen und meist wirtschaftlich von der Partei abhängigen Anhänger explizit dazu auf, mit „Nein“ abzustimmen. Gerade auch im politisch erfolglosen #Landesverband #NRW „warb“ der #Landesvorstand unter #Landessprecher Rüdiger #Lucassen sogar per #Rundbrief für ein klares „Nein“. Seine Mitglieder scheinen Lucassen allerdings mehrheitlich nicht gefolgt zu sein, denn bei den Abstimmenden aus NRW scheint das Lager der Befürworter von Mitgliederparteitagen deutlich größer gewesen zu sein als das der Gegner. So wie auch offensichtlich in allen anderen Landesverbänden.

Unmittelbar nach der „Nein-Gegenmobilisierung“ gab es dann die verwirrende und ebenfalls der nackten Angst geschuldete Weisung einiger #Funktionäre, besser gar nicht abzustimmen (denn auch mit gültigen „Nein-Stimmen“ würde man für das Erreichen des 20%-Quorums sorgen!). Also Chaos pur bei den mitglieder- und demokratiefeindlichen „Deutschland-Rettern“! Es drohte der Verlust der Pfründe – das konnte doch nicht wahr sein! Hat es doch viel Zeit und Mühe gekostet, die Mitglieder zu entmachten.

Dennoch kam es zum Unvermeidlichen: Zum Einsendeschluss lagen bereits vor einer offiziellen „Auszählung“ erkennbar mehr als 20% Rückäußerungen der Mitglieder vor. Es musste also aus Sicht der „Beutegemeinschaft“ dringend gehandelt werden! Zunächst schloss man die seitens des Initiators Müller ausgewählten Auszähler kurzerhand aus (https://abakusdotnews.wordpress.com/2020/06/13/unfassbar-afd-bundesvorstand-sabotiert-mitgliederentscheid-fuer-mitgliederparteitage/), sodann bestimmte man parteiintern für #Manipulationen und #Mauscheleien bekannte „vertrauenswürdige“ und „unabhängige“ Auszähler. Ausgerechnet Julian #Flak, Christoph #Walczak und Christian #Waldheim sollten – wie bereits auf mehreren Parteitagen „erfolgreich“ praktiziert – das „richtige“ Ergebnis für die Meuthen-Entourage liefern. Exakt so, wie es #Abakus News bereits vorausgesagt hatte (https://abakusdotnews.wordpress.com/2020/06/13/afd-mitgliederentscheid-die-willfaehrigen-meuthen-lakaien-flak-walczak-und-waldheim-sollen-jetzt-das-richtige-ergebnis-liefern/).

Es war dabei klar, dass der „Hebel“ für das Kippen des Mitgliederentscheids an der Anerkennung der „gültigen“ Stimmen liegen muss – denn diese bilden gemäß der #Satzung die Grundlage für das relevante 20%-Quorum. Die Anzahl der „gültigen“ Stimmen musste von den „aufrechten“ Auszählern demnach rapide nach unten gedrückt werden. Unter den fassungslosen Augen der zugelassenen „Beobachter“ wurden somit die Briefwahlunterlagen einer geradezu akribischen und nahezu antiseptischen „Prüfung“ unterzogen. Leichteste Auffälligkeiten – etwa das Eintragen des Vor- und Nachnamens in der ersten Zeile des #Wahlscheins oder ein verirrtes Komma – führte zum erbarmungslosen Aussortieren der Stimme (obwohl eindeutig erkennbar war, welches Mitglied wie abgestimmt hatte). Wurde auch nur eine, auch nur geringfügige Auffälligkeit in den Wahlunterlagen bemerkt, wurde die Stimme für „ungültig“ erklärt.

Auf diese perfide Art und Weise gelang es Flak, Walczak & Waldheim auftragsgemäß, die Anzahl der „ungültigen“ Stimmen auf insgesamt 2.137 (17,46% der Rücksendungen) zu drücken! Entgegen den Gepflogenheiten bei regulären, demokratischen Wahlen, die hohe Hürden für die „Ungültigkeit“ einer Wählerstimme setzen, solange der #Wählerwille eindeutig erkennbar ist, legten die „Auszähler“ bei der angeblichen „#Rechtsstaatspartei“ #AfD die Hürden demnach besonders hoch! #Nordkorea läßt grüßen! In keiner freien, demokratischen Wahl weltweit kam es in dieser Höhe zu angeblich „ungültigen“ Stimmen! Oder gibt es bei der AfD – der ehemaligen „Professoren-Partei“ – etwa mittlerweile derart viele grenzdebile Mitglieder, die nicht in der Lage sind, ein Blatt korrekt auszufüllen und ein Kreuz ordnungsgemäß zu setzen? Das wäre ebenfalls ein deutliches Alarmzeichen!

Es entbehrt nicht einer gewissen Situationskomik, dass ausgerechnet der Meuthen-Vertraute und parteiintern als sein „Kofferträger“ bezeichnete Joachim #Kuhs auf der Website der Partei das durch die Auszähler-Vasallen zurechtgebogene Ergebnis erleichtert kommentiert (https://www.afd.de/afd-mitgliederparteitag-verfehlt-das-quorum/).

Die Ähnlichkeiten zum #DDR-#Politbüro und den dort regelmäßig kommunizierten „offiziellen“ Endergebnissen von „Wahlen“: In der Erklärung wird verlautbart, dass sich angeblich 62,8% FÜR und 37,5% GEGEN einen Mitgliederparteitag ausgesprochen hätten. Bei einfacher Addition stellt der erstaunte Beobachter fest, dass offenbar 100,3% der Rückläufer ausgewertet sein mussten! Ebenfalls ein Novum bei einer demokratischen Wahl.

Die Manipulationen und Mauscheleien der „Beutegemeinschaft“ werden also nur amateurhaft übertüncht! Der offene Betrug am Mitgliederwillen wird also dreist durchgezogen und ist für Jedermann auch öffentlich erkennbar.

Sollte dieses „Ergebnis“ tatsächlich Bestand haben, sollten alle ehrlichen und gutgläubigen Mitglieder die AfD sofort verlassen – andernfalls unterstützen sie wissentlich eine nunmehr öffentlich erkennbare undemokratische und ggf. durch und durch korrupte Vereinigung! Sollte der Bundesvorstand auch nur einen Ansatz von Anstand besitzen, nimmt er das eindeutige Mitgliedervotum FÜR Mitgliederparteitage als Handlungsauftrag an. Ein solcher Anstand ist allerdings von den Mitgliedern der rein versorgungsorientierten „Beutegemeinschaft“ nicht zu erwarten.

Bildquelle: afd.de (Screenshot Abakus News)

E73763B0-17A1-4C48-BB65-F1E39DDC8489

FF17B896-112F-496B-94BB-BFD0C12C02EB