PEINLICH: #AFD-#NRW #LANDESSPRECHER RÜDIGER #LUCASSEN AUF DER VERZWEIFELTEN SUCHE NACH GESPRÄCHSPARTNERN

Eine Runde Mitleid: Keiner will offenbar mit ihm reden? Ist „Rüdiger L. allein zuhaus“?

Rüdiger #Lucassen, der erfolglose #Landessprecher der #AfD-#NRW sucht verzweifelt innerparteiliche Gesprächspartner. Eine zünftige Wanderung durch die Natur am 21.06.2020 entlang der #Weser soll nunmehr für #Mitglieder – keine Angst, die #Bürger bleiben außen vor! – die Gelegenheit bieten, sich mit Lucassen „auszutauschen“. Mit diesem großzügigen Angebot will Lucassen wieder flächendeckend motivieren – denn man braucht „Arbeiter“ für den #Kommunalwahlkampf, damit zumindest einige wenige in die kommunalen #Parlamente kommen.

Was hat der militärisch erfahrene Politik-Darsteller seit seiner „Beförderung“ zum Landessprecher nicht alles geleistet! Sofort begann er nah seiner „#Machtergreifung“, die aus seiner Sicht „problematischen“ Mitglieder mit allen Mitteln zu eliminieren. Und diese „Schlacht“ führt der „gefühlte Feldherr ohne Kampferfahrung“ mit ALLEN Mitteln – um „#Rechtsstaatlichkeit“ sollen sich gefälligst andere kümmern. Jetzt wird Tabula Rasa gemacht. Im „Krieg“ und bei „Säuberungen“ ist jedes Mittel recht.

Mit „militärischer Gründlichkeit“ und dem erlernten „Befehl-und-Gehorsam-Prinzip“ durchpflügt der schreibtisch-kampferprobte Ex-Militär unbeholfen den politischen Landesverband und eliminiert seine „Feinde“ kompromisslos. Alles fliegt raus, was nicht bedingungslose Treue und Gefolgschaft gelobt – so hat es Lucassen gelernt. Und dieses „Erfolgsprinzip“ soll jetzt auch in der AfD-NRW funktionieren? Die #Landesgeschäftsstelle in #Düsseldorf hat Lucassen bereits „ausgeräuchert“ und mit seinen eigenen Schergen zuverlässig besetzt. Seitdem läuft organisatorisch nichts mehr!

Über was genau sollen denn die Mitglieder mit Lucassen beim lustigen Stelldichein reden? Politisch ist der Ex-Oberst wohl eher wenig substanzreich, somit machen inhaltliche Debatten zum bevorstehenden #Kommunalwahlkampf wenig Sinn. Auch gesellschaftlich ist er nach Mitgliederaussagen eher unsympathisch, somit fallen auch gesellschaftliche Themen oder ein fröhliches Beisammensein flach. Über willkürliche und undemokratische interne Suspendierungsmaßnahmen vielleicht, die Lucassen gegen einige Mitglieder innerhalb des Landesverbands zu verantworten hat und die der sog. „Hooligan-Anwalt“ Meyer-Soltau aus #Bochum jetzt unbeholfen exekutiert? Oder über den sichtbaren Verfall der NRW-AfD vielleicht, die sich hartnäckig an der bedrohlichen 5%-Marke festsetzt? Oder den dramatischen Mitgliederschwund in NRW vielleicht?

Am vergangenen Wochenende hatte Lucassen zu einem Treffen mit anderen „Landesfürsten“ geladen – herausgekommen ist dabei dem Vernehmen nach nichts. Der klägliche Versuch, sich in eine Führungsrolle in der Partei zu manövrieren, war schon im Vorfeld zum Scheitern verurteilt. Dazu fehlt Lucassen wohl das erforderliche Format? Für „weiterführende Aufgaben“ scheint er wenig geeignet zu sein. Aber immerhin gut, dass wir darüber gesprochen haben!

Wie sich der öffentliche katastrophale Eindruck der AfD-NRW unter der militärisch geprägten „Führung“ von Lucassen derzeit darstellt, zeigt ein Tweet des ehemaligen AfD-#Bundestagsabgeordneten Uwe #Kamann – und der Kommentar des Journalisten Wigbert #Löer. Der Eindruck beim #Wähler sollte dementsprechend sein.

Bildquelle: afd-hoexter.de / Twitter

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