#REALSATIRE #AFD-#NRW: „KORNBLUMEN-#HELFERICH“ KÜNDIGT „#MOBILISIERUNGSWAHLKAMPF“ FÜR DIE #KOMMUNALWAHLEN AN

Die #AfD-#NRW und insbesondere die „Führung“ des #Landesverbands unter dem Ex-Oberst und #Landessprecher Rüdiger #Lucassen sowie seinem „kleinen Helferlein“, dem stellvertretenden #Landesvorstand Matthias #Helferich aus #Dortmund (bekannt als „#Kornblumen-Träger“ und Ex-#JU-Mitglied), sind nahezu täglich für einen krachenden Lacher und Schenkelklopfer gut.

Der nach letzten Umfragen um die 5% dahin siechende und von den sog. „Bürgerlichen“ sedierte Landesverband (man erinnere sich: Lucassen gab für die #Kommunalwahlen bei seiner Wahl vollmundig ein landesweit zweistelliges Ergebnis bei den Kommunalwahlen als Mindestziel vor!), der mittlerweile die letzten tatsächlich noch politisch aktiven #Mitglieder mit „#Suspendierungen“ oder „#Abmahnungen“ gängelt, leistet sich insbesondere dann #Realsatire, wenn ein wirtschaftlich abhängiger Haus- und Hof-Schreiberling, der über die #Partei finanziert wird, „objektiv“ die politischen Lächerlichkeiten und Peinlichkeiten der Partei öffentlich „abfeiert“. Genau so kann der erstaunte Leser es in einem aktuellen Artikel des Rechtsradikalen und im #Verfassungsschutz-Bericht seit Jahren hinterlegten „Hobby-Journalisten“ Markus #Wiener bei PI-News lesen.

Der Bericht über die Vorstellung des – schwachen und substanzlosen – #Kommunalwahlprogramms der AfD-NRW gerät durch den beim #Landtagsabgeordneten Roger #Beckamp über #Steuergelder als „wissenschaftlicher Referent“ (welche „Wissenschaft“ soll das denn sein?) angestellte Wiener, der rechtskräftig wegen #Veruntreuung von #Fraktionsgeldern im Kölner Stadtrat im Rahmen seiner Zugehörigkeit zu „#ProKoeln“ verurteilt wurde, gerät zu einer wahren Lobeshymne auf die Politik-Darsteller aus NRW. Welches Mitglied und insbesondere welchen #Wähler will man eigentlich noch für dumm verkaufen? Kann die Öffentlichkeit doch seit 2017 erleben, wie die NRW-#Mandatsträger reihenweise politisch versagen.

Schon der Einstieg des Artikels provoziert einen lauten Lacher: „Sitzungsgeld-Wiener“ beschreibt die AfD-NRW als „angriffslustig“ und behauptet, dass die Partei nach Ansicht des Landessprechers im Rahmen der Kommunalwahl die „kommunale Verwurzelung massiv ausbauen“ könne.

Angriffslustig sind die Verantwortlichen allenfalls gegenüber unliebsamen „#Parteifreunden“, die sie reihenweise widerrechtlich mit „Suspendierungen“ aus der Partei drängen wollen. Im politischen Raum sind die NRW-Politik-Darsteller völlig irrelevant und politisch seit Jahren nicht nachhaltig erfolgreich.

Und dass die „massiv ausgebaute kommunale Verwurzelung“ der AfD-NRW ein Treppenwitz ist, zeigt die Tatsache, dass man selbst als größte Oppositionspartei im Deutschen #Bundestag nicht in der Lage ist, mit eigenen Mitgliedern alle NRW-#Wahlkreise vollständig zu besetzen – öffentlich bettelte der #Landesvorstand peinlich um Unterstützung. Aufgrund des mittlerweile katastrophalen Images der Partei ist kein anständiger #Bürger in NRW mehr bereit, sich als #Direktkandidat auf der AfD-Liste öffentlich aufstellen zu lassen. Und die angeblich knapp 6.000 Mitglieder sind masslose Übertreibung – viele davon sind reine „Karteileichen“ und tauchen nur bei Wahlen als „Unterstützer“ der „Beutegemeinschaft“ auf. Noch vor kurzem hatte Lucassen „massive Parteiaustritte“ in NRW beim #Bundesvorstand beklagt – etwa eine Lüge?

Der größte Witz ist allerdings der vom „kleinen Helferlein“, der für den absehbaren  Misserfolg bei den Kommunalwahlen verantwortlich zu machen ist, ausgerufene „Mobilisierungswahlkampf“. Wen will der „Kornblumen-Träger und „Ex-JUler“ eigentlich für den #Wahlkampf „mobilisieren“? Wer folgt einem lebens- und berufsunerfahrenen „Juristen“? Die meisten ehemals politisch aktiven #Kreisverbände sind sediert, viele aktive Mitglieder ausgetreten oder in die Passivität abgetaucht.

Vielleicht gelingt es, einige bezahlte Mitarbeiter wie etwa den von der Partei finanziell unterstützten  „Russlanddeutschen“ Eugen #Schmidt oder die Handvoll Mitglieder der #JA NRW, die ebenfalls großzügig vom Landesvorstand mit Parteigeldern versorgt wurde anstatt selbst Neumitglieder einzuwerben, zu einigen Fotos an Wahlkampfständen zu überreden. In der Breite wird der „Kommunalwahlkampf“ in NRW ein Rohrkrepierer mit Ansage.

Den krönenden Abschluss aber zeigt das Motto des Wahlkampfs: Der Slogan „Für unsere Leute“ ist das einzige, was wirklich ernst zu nehmen ist. Gemeint damit sind die Steuergelder, die nur für die „Leute“ der „Beutegemeinschaft“ vorgesehen sind – und nur für die #Eigenversorgung der Erfolg- und Leistungslosen tritt die Partei überhaupt an. Ob das aber dem Wähler genug ist, um sein Kreuz bei der AfD zu machen?

Bildquelle: pi-news.net

Quelle: http://www.pi-news.net/2020/06/afd-nrw-zeigt-sich-angriffslustig-vor-kommunalwahl-am-13-september/

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