#AFD-#NRW: SIEHT SICH EX-OBERST RÜDIGER #LUCASSEN SCHON ALS NEUER „#FÜHRER“ DER #PARTEI?

Da braut sich wohl etwas zusammen: Nach dem widerlichen und vor allem massiv parteischädigenden #Skandal um den (Noch-)#Bundessprecher Jörg #Meuthen und seinem #Schuldeingeständnis der illegalen #Vorteilsnahmen in deutlich sechsstelligem Umfang zulasten der Parteikasse und des #Steuerzahlers, von denen ausschließlich er persönlich profitierte, bringen sich jetzt einige Figuren in Stellung, die den stark beschädigten Meuthen offenbar gerne „beerben“ würden.

Besonders amüsant sind in diesem Zusammenhang die kläglichen Versuche des Ex-Oberst und #NRW-#Landessprechers Rüdiger #Lucassen. Wir erinnern uns: Lucassen, der innerhalb des #Landesverbands weder eine „#Hausmacht“ besitzt noch in der #Mitgliedschaft sonderlich beliebt oder gar anerkannt ist (viele #Mitglieder kennen ihn gar nicht!), versucht krampfhaft, sich zum Wortführer innerhalb der #Partei zu machen. Unterstützt durch die bekannten dubiosen Personen und Netzwerke innerhalb des Landesverbands NRW und begleitet durch die #Antifa- ähnlichen „Hau ab, Hau ab“-Schreie der angeblich „Bürgerlichen“ aus der #JA konnte er überhaupt Landessprecher werden – und „herrscht“ seitdem vergleichbar dem „Führer“ einer Kompanie über die NRW-Gliederung. Seither dominieren Willkür, Rechtlosigkeit und Inkompetenz den Verband.

Man erinnere sich etwa an seine „#Initiative“, doch schleunigst den sog. „#Flügel“ aufzulösen. Das Dumme ist nur, dass sich der gefühlt neue kleine „#Führer“ – immerhin war er bei der #Bundeswehr als Oberst lediglich auf einfachem Abteilungsleiter-Niveau angesiedelt – mit seinem ebenfalls „kleinen Helferlein“, dem #NRW-Vize Matthias #Helferich aus #Dortmund noch nicht einmal in seinem eigenen Landesverband, den er seit vergangenem Jahr „führt“, durchsetzen kann. „Flügel“ hin oder her.

Organisatorisch funktioniert nahezu nichts (Stichwort „#Landesgeschäftsstelle“), was aus dem „NRW-Führerbunker“ in #Düsseldorf an die „Fusstruppen“ der #Kreisverbände geliefert wird, ist inhaltlich und qualitativ untergrundartig (man erinnere nur an das lächerliche „#Kommunalwahlprogramm“) und der neue kleine „Führer“ wird es schwer haben, landesweit genug Kandidaten für alle kommunalen #Wahlbezirke zu gewinnen – für die (noch) größte deutsche #Oppositionspartei im Deutschen #Bundestag schlicht eine Schande. Und dabei hatte er doch vollmundig ein zweistelliges landesweites Ergebnis in NRW angekündigt – das wird wohl nichts. Der bei etwa 5% dahin vegetierende Landesverband kann wahrscheinlich froh sein, wenn er überhaupt 3% schafft. Zumal viele Kreisverbände auch offenkundig nicht in der Lage sind, ordnungsgemäße und rechtssichere #Wahlversammlungen zu organisieren, um Kandidaten zu „wählen“.

Und ausgerechnet dieser politische „Zwerg“ maßt sich nunmehr an, sich über das vordergründige Argument, eine „Doppelspitze“ habe sich bei der #Partei als nicht zweckmäßig erwiesen, auf den angeschlagenen Meuthen einzuschießen. Lucassen will natürlich wieder in den Deutschen #Bundestag, in wenigen Monaten werden hierfür in NRW die Aufstellungsversammlungen organisiert werden. Es wird sogar gemunkelt, dass er höchstselbst die Fraktionsspitze rund um Alice #Weidel und Alexander #Gauland ablösen will. Aber leidet der kleine „Führer“ da nicht etwa unter massivem Realitätsverlust? Vieles deutet darauf hin, etwa wenn er in der #Systempresse mit den Worten zitiert wird: „Zur Zeit mache ich gute Erfahrungen mit dem Model einer #Einzelspitze als Sprecher meines Landesverbands“.

Das suggeriert, der Landesverband NRW würde unter seiner „Führung“ prosperieren, wäre ein politisch relevante Größe. Das Gegenteil ist allerdings der Fall: Lucassen wirtschaftet die Gliederung derzeit gerade völlig herunter, die „politische Bankrotterklärung“ ist zu den #Kommunalwahlen zu erwarten. Zahlreiche „problematische“ Charaktere werden massenhaft – zum Mindestbeitrag – in die AfD NRW geschaufelt, rechtsterroristische und rechtsextreme Umtriebe toleriert oder ignoriert Lucassen lieber.

Ein selbst in NRW weitestgehend Unbekannter und politischer Nobody will also jetzt auch noch die Gesamtpartei abwirtschaften? Für den politischen Gegner wäre dies eine frohe Kunde, denn eine „Führer Lucassen-AfD“ würde schneller als erwartet im Orkus der Geschichte verschwinden.

Bildquelle: WAZ.de

Quelle: https://www.focus.de/magazin/kurzfassungen/focus-28-2020-lucassen-fordert-ende-der-doppelspitzen-in-der-afd-habe-akzeptanz-bei-den-landessprechern-im-osten-wie-im-westen_id_12168839.html

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