#AFD: ERNEUT UNVERSCHÄMTER „#BETTELBRIEF“, UM DIE SCHÄDEN VON „#SPENDEN-#MEUTHEN“ BEI DEN #MITGLIEDERN EINZUTREIBEN?

Man kann bei den diversen „Aktionen“, die die vermeintliche „#Rechtsstaatspartei“ #AfD veranstaltet, wirklich nur noch mit dem Kopf schütteln: Entweder besitzt die #Parteispitze überhaupt kein Gespür mehr für die Gefühlslage der #Parteibasis, oder es ist eine gezielte – ggf. extern gesteuerte, mutwillige – #Provokation, damit die #Partei in Selbstzerfleischung endgültig implodiert – oder es ist schlichtweg #Inkompetenz.

Wie ist es anders zu erklären, dass ausgerechnet in einer Phase, in der u.a. durch den (Noch-)#Bundessprecher Jörg „#Spenden-#Meuthen“ ein deutlich sechsstelliger finanzieller Schaden in der Parteikasse entstanden ist, die AfD nunmehr dreist die Mitglieder anbettelt, um offensichtlich exakt diesen Schaden auch noch mindestens auszugleichen?

Auf die Idee, zivilrechtlich gegen den #Zerstörer und #Zersetzer der Partei vorzugehen, kommt man offensichtlich im #Bundesvorstand gar nichts. Vielmehr werden die durch Meuthen verursachten #Strafzahlungen der #Bundestagsverwaltung stillschweigend mit „Mehrheitsbeschluss“ akzeptiert und bezahlt – zulasten der Mitglieder sowie des #Steuerzahlers.

Und nicht genug damit: Die Mitglieder, die bereits schon einmal für den Schaden des Herrn Fachhochschulprofessors eintreten mussten, sollen jetzt – ein zweites Mal – die entstandenen Löcher in der Parteikasse über eine #Spende mehr als auffüllen? Mehr als dürftig dabei die entsprechend unpassende Story: Man soll sich doch bitteschön für das „#Grundgesetz“ und die „#Meinungsfreiheit“ einsetzen. So weit, so gut. Aber was soll die AfD in diesem Zusammenhang? Ist diese Partei überhaupt demokratisch? Setzt sie sich denn glaubwürdig für das Grundgesetz ein? Herrscht innerhalb der Partei etwa Meinungsfreiheit? Und welche konkreten Erfolge hat die AfD in den vergangenen sieben Jahren überhaupt vorzuweisen? Ist die Situation in dieser Zeit denn nicht eher dramatisch schlechter geworden? Und dann will man ernsthaft suggerieren, dass die AfD die „letzte Chance“ für die „Kinder“ und „Enkel“ sein soll? Das schlägt dem Fass endgültig den Boden aus!

Diese „#Initiative“ ist nicht nur peinlich, sie ist schlichtweg lächerlich. Unglaubwürdig ohnehin. Sie erinnert nach Aussage einiger empörter Mitglieder spontan an den sog. „#Enkeltrick“, bei dem insbesondere gutgläubige Senioren mit einer falschen „Story“ um ihr mühsam Erspartes gebracht werden. Bedient sich die AfD jetzt solcher Methoden? Denn wer die eigenen Mitglieder verfolgt und bekämpft, nur weil sie anderer Meinung sind, wer eigene Mitglieder von #Parteiversammlungen wie #Parteitagen selektiv ausschließt, wer sich mit „Delegierten-Beschlüssen“ öffentlich gegen die #Pressefreiheit stellt und wer dazu auch noch Wahlen – wie aktuell etwa bei den #Kommunalwahl-Listen in #NRW – möglicherweise manipuliert, der vertritt weder „Rechtsstaatlichkeit“, noch setzt er sich für das „Grundgesetz“ oder die „Meinungsfreiheit“ ein.

Nein, diese „Aktion“, die sich nahtlos in die jahrelange Reihe des Versagens und der Unfähigkeit einzureihen scheint, kann nur als versuchte Abzocke gutgläubiger Mitglieder gewertet werden. Und daher sollten die Materialien dahin, wo sie offensichtlich hinzugehören scheinen: In den Papierkorb!

Für wie geistig benachteiligt hält diese Parteispitze eigentlich die eigene Parteibasis, die eine derartige „Story“ auch noch „kaufen“ soll? Wieviele „#Grenzdebile“ (das hatte der Bundesvorstand der Parteibasis quasi attestiert, nachdem über 17% der Stimmen aus dem #Mitgliederentscheid für #Mitgliederparteitage „ungültig“ waren) gibt es in der Partei, die angesichts des Versagens der Parteispitze und den illegalen persönlichen #Vorteilsnahmen Einzelner auch nur einen Cent „spenden“?

P.S.: Besonders putzig ist die Tatsache, dass dieser erneute „#Bettelbrief“ auch an bereits aus der Partei ausgetretene Ex-Mitglieder verschickt wurde, die die Machenschaften der AfD auf Basis eigener Erfahrungen längst durchschaut haben. Ob dort wohl ebenfalls reichlich Spenden eingeworben werden können?

Bildquelle: Abakus News

Quelle: parteiinterne Kreise

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