#AFD-#NRW: „#SPENDEN“-#MEUTHEN „BEREICHERT“ DIE #KREISSPRECHER-KONFERENZ AM 01.08.2020 IN #LAGE

Um den vom #Spendenskandal schwer gebeutelten (Noch-)#Bundessprecher der #AfD, Jörg „#Spenden“ #Meuthen wird es in der #Partei immer einsamer: Denn obgleich der nicht wahrnehmbare #Mandatsträger im Europäischen #Parlament der AfD persönlich schweren – insbesondere auch finanziellen – Schaden in deutlich sechsstelliger Höhe zugefügt hat und er politisch für sein Verhalten und die eigenen seltsamen programmatischer Positionen – etwa beim Thema „#Euro“ – immer belastender sowie unglaubwürdiger wird und sich zudem auch nicht anstellt, die der Partei auferlegten #Strafzahlungen umgehend privat auszugleichen, krallt sich der Fachhochschulprofessor an seinem Stuhl in der #Parteispitze krampfhaft fest.

Und verzweifelt ist Meuthen, der noch immer realitätsfremd davon ausgeht, dass die Mehrheit der #Parteibasis in „seiner Partei“ hinter ihm steht, auf der Suche nach Unterstützern – denn der bereits im #Landtag in Baden-Württemberg Gescheiterte träumt davon, als #Spitzenkandidat bei der nächsten #Bundestagswahl anzutreten. Offiziell will er eine Kandidatur erst „im Sommer“ entscheiden, inoffiziell arbeitet er aber bereits daran, als „Führer“ der nächsten #Bundestagsfraktion in den Deutschen #Bundestag einzuziehen. Nur welcher #Landesverband sollte ihn auf Platz 1 wählen? In Baden-Württemberg wäre Meuthen gegen #Landessprecherin Alice #Weidel wohl chancenlos.

Also pilgert Meuthen in den für ihn noch erreichbaren Westverbänden – interessanterweise diejenigen mit den schwächsten Wahlergebnissen – durch die #Landesvorstände: Dem Vernehmen nach hat er bereits in #Hessen und Rheinland-Pfalz angeklopft – bislang allerdings ohne Erfolg. Bliebe noch der zwar mitgliederstärkste, politisch aber nahezu bundesweit schwächste Verband: #NRW. Dort leidet man traditionell an führungsstarken, kompetenten und vor allem bundesweit bekannten politischen Schwergewichten – der letztmalige „#Spitzenkandidat“ bei der Bundestagswahl 2017, Martin E. #Renner, ist wie die gesamte #Landesgruppe im Deutschen #Bundestag, im Nirwana verschwunden. Kaum einer der aktuellen #Mandatsträger aus NRW dürfte bei rationalen und leistungsorientierten Kriterien angesichts des Komplettversagens erneut auf eine #Wahlliste gewählt werden. Aber in der AfD-NRW soll es ja angeblich weniger nach Erfolgs- oder Leistungskriterien, sondern viel mehr nach ausgeprägter Willfährigkeit und Kungelei gehen.

Und der aktuelle #Landessprecher Rüdiger #Lucassen ist ebenso ein politischer Leichtmatrose, zudem organisations- und führungsunfähig, schließlich auch belastet durch einen im September vor dem #Landgericht #Bonn terminierten Prozess gegen eigene #Mitglieder, der interessante aber brisante Details zutage bringen könnte. Da bundesweit den Ex-Oberst auch kein Wähler kennt, wäre hier für „Spenden“-Meuthen eine Chance gegeben. Erste Gespräche sollen in #Berlin bereits gelaufen sein.

Am 01.08.2020 bemüht sich daher der (Noch-)Bundessprecher nach #Lage, um im Rahmen der #Kreissprecherkonferenz anzutesten, wie er denn bei den #NRW-#Funktionären ankommt. Immerhin 60 Minuten wurden ihm eingeräumt, um seine nichtssagenden Luftblasen zu verbreiten. Warum stellt sich Meuthen eigentlich nicht den #Mitgliedern in NRW im Rahmen einer Veranstaltung? Sind ihm denn nur die „Wahlmänner“ aus NRW – besser gesagt, deren potentielle Stimmen – wichtig? Sollte es unter den #Kreissprechern in NRW noch im Ansatz anständige und basisorientierte Vertreter geben, sollten sie ihn auf seine persönliche Haftung ansprechen – und bei seinem „Vortrag“ demonstrativ aus Protest gegen sein objektiv parteischädigendes Verhalten den Raum verlassen. Oder hört man etwa freiwillig jemandem zu, der aus rein persönlichen Profitgründen finanziellen Schaden angerichtet hat?

Auch die anderen Tagesordnungspunkte des Termins, den man wohl eher als „Märchenstunde“ oder „Science Fiction“ bezeichnen könnte, sind weitestgehend überflüssig, so etwa die vorgesehenen Ausführungen zur „#Kommunalwahl“. Dafür „bürgt“ schon der „Chef-Organisator“ Andreas #Keith, der bislang noch jeden #Wahlkampf versammelt hat. Wenige Tage vor dem Ende der Einreichungsfrist für die #Wahllisten wählen zahlreiche Kreisverbände noch immer, irreguläre Abläufe bei bereits absolvierten #Wahlversammlungen sind die Regel und in den eigentlich relevanten Stadt- und Gemeindeparlamenten „glänzt“ die AfD durch Nichtantritt. „#Volkspartei“ in NRW? Kann man vergessen! Landesweit zweistellig? Wer glaubt das denn außer dem Schaumschläger Lucassen? Ob vielleicht der „#Kornblumen-Träger“ Matthias #Helferich den Kreissprechern in Zahlen Auskunft geben wird, in wie vielen NRW-Stadtparlamenten die Partei aus Unvermögen des Landesvorstands erst gar nicht antritt?

So ist leider eher zu erwarten, dass sich die NRW-Funktionäre der parteiintern als „#Beutegemeinschaft“ bezeichneten Gruppe um Lucassen am 01.08.2020 in Lage der „Bereicherung“ von Meuthen willfährig hingeben, seinen Worthülsen brav lauschen, freundlich applaudieren und sich ansonsten gegenseitig für vermeintliche „Höchstleistungen“ abfeiern werden. Und der sichtlich politisch völlig überforderte #Landesvorstand wird sich weiterhin realitätsfremd auf die Schulter klopfen. Aber wofür? Die Kommunalwahlen in NRW werden ein absehbarer Super-Gau für die Partei – alle wissen es, aber keiner spricht es aus. Egal, solange die – vom #Steuerzahler erarbeitete – Musik in den Mandaten noch spielt, weil gutgläubige Wähler auf die #Scheinalternative hereinfallen, solange läßt sich das potemkinsche Dorf von der „#Deutschland-Rettung“ auch in NRW noch eine Zeit aufrecht erhalten. Aber wie lange noch?

Bildquelle: parteiinterne Kreise

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