#AFD-#NRW: OFFENE #DEMOKRATIEFEINDLICHKEIT UND #PARTEISCHÄDIGUNG BEI DER #KOMMUNALWAHL?

Die demokratiefeindlichen Tendenzen innerhalb der #AfD sowie die objektive #Schädigung, #Zersetzung und #Zerstörung der #Partei lassen sich – neben dem schändlichen Agieren des #Bundesvorstands unter „#Spenden“-#Meuthen, von #Storch, #Haug & Co. besonders gut im #Landesverband #NRW dokumentieren.

Neben den irregulären #Wahlversammlungen zu den #Kommunalwahlen (hierzu laufen bereits mehrere lokale Anfechtungen, etwa in #Köln, #Duisburg oder dem Rhein-Erft-Kreis), bei denen das letzte (personelle) Aufgebot der innerparteilich als „#Beutegemeinschaft“ bezeichneten Gruppe der sog. „Bürgerlichen“ in vom #Steuerzahler finanzierte #Mandate befördert wird, agieren die in den verschiedenen Parteigliederungen vertretenen Unterstützer des zersetzenden Kurses von „#Spenden“-#Meuthen in #NRW offen demokratiefeindlich und parteischädigend: Sofern die #Wahllisten in einzelnen #Kreisverbänden die „falschen“ #Kandidaten aufweisen, werden die Wahlvorschläge von den #Bezirksvorständen oder gar dem #Landesverband zurückgenommen.

Aktuelles Beispiel: Der verantwortliche #Bezirkssprecher für den Bezirk #Arnsberg, Peter #Bohnhof (parteiintern: „Clarence“). Der „Jurist“ aus #Dortmund agierte nicht nur im Fall der #Reserveliste des Kreisverbands #Unna in höchstem Maße parteischädigend, in dem er sie mit fadenscheinigen Gründen zurückzog. Auch hinsichtlich des Kreisverbands in #Herne ist Bohnhof maßgeblich involviert – hier war es sogar zu handfesten Tätlichkeiten während einer #Versammlung gekommen (#Abakus News hatte berichtet: https://abakusdotnews.wordpress.com/2020/06/06/afd-herne-schlaegerei-bei-wahlversammlung-afd-sturmabteilung-in-die-kommunalparlamente-video/).

Die nunmehr offen auch ggf. demokratiefeindlich agierenden „Bürgerlichen“ sorgen nunmehr dafür, dass die AfD in zahlreichen #Wahlkreisen entweder nicht zur #Kommunalwahl antreten kann oder dass zwar die Partei möglicherweise wählbar ist, aber keine rechtsgültige #Reserveliste existiert und somit auch keine #Mandatsträger in die kommunalen #Parlamente entsendet werden können.

Im Falle von Bohnhof, der sich selbst über eine Tätigkeit in der Düsseldorfer #Landtagsfraktion sowie ein Mandat im Dortmunder #Stadtrat großzügig versorgt hat, bedeutet das konkret, dass in Unna keine Reserveliste vorliegt, die #Partei also in einem Kreisverband überhaupt nicht gewählt werden kann – dafür liegen aber in Herne gleich zwei Reservelisten vor. Denn dort hat der möglicherweise widerrechtlich amtsenthobene Ex-Kreissprecher Armin #Wolf neben der „offiziellen“ Liste des neuen Kreisvorstands unter der sich dem „bürgerlichen“ Lager andienenden Bea #Fiedler eine „alternative“ Liste vorgelegt. Hier wird wohl das zuständige #Verwaltungsgericht eine Entscheidung hinsichtlich der Kommunalwahlen treffen müssen.

Wie der #Wähler auf derartige chaotische Vorgänge in NRW im September oder gar im kommenden Jahr zu den #Bundestagswahlen reagieren wird, ist kaum abzusehen. Der Zuspruch sollte allerdings sehr überschaubar im untersten einstelligen Prozentbereich bleiben. Denn wer glaubt denn im Ernst noch das Märchen, dass derartige Akteuere „etwas verändern“ oder gar „Deutschland retten“ wollen? Zumal Bohnhof in den zurückliegenden sechs Jahren in Dortmund immer brav mit seiner Fraktion gemeinsam mit der #CDU abgestimmt hat und er keinerlei – auch nur im Ansatz – „alternative“ Politik für Dortmund vorzuweisen hat?

Diese pseudo-„bürgerliche“ Truppe in NRW ist und bleibt unwählbar!

Bildquelle: afd.de / parteiinterne Kreise

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