NEUES AUS DEM „#FÜHRERBUNKER“ DER #AFD-#NRW: #MITGLIEDER-RUNDBRIEF DES EX-OBERST #LUCASSEN IM „#FREISLER-STIL“!

Den neuesten Schenkelklopfer liefert (mal wieder) der #Landessprecher der #AfD-#NRW, der Ex-Oberst Rüdiger #Lucassen. In seiner unnachahmlichen Art der Realitätsferne und fehlerhafter Wahrnehmung des desolaten Zustands seines #Landesverbands „verkündet“ der „große Führer“ seinen (noch übrig gebliebenen) #Mitgliedern seine Sicht der Dinge zum Thema „#Kommunalwahlen in NRW“.

Demnach decke die AfD in NRW „geschätzt 95% der Kreise“ mit #Kandidaten ab – und Lucassen feiert das als Erfolg? Weiß dieses politische Leichtgewicht, das an völliger Selbstüberschätzung zu leiden scheint, etwa nicht, dass die „Kreise“ lediglich „Schwatzbuden“ sind und dort letztlich nichts politisch bewirkt werden kann? Ist dem selbsternannten „#Führer“ etwa nicht klar, dass #Politik für die Bürger in den kommunalen #Parlamenten der #Städten und #Gemeinden stattfindet? Dort gilt es sich zu verankern – aber dort sieht es extrem „mau“ aus. Das erwähnt der Sprecher aus dem Düsseldorfer „#Führerbunker“ natürlich nicht. In den #Kommunalparlamenten hat die AfD NRW dank Lucassen und seiner Helfershelfer – allen voran das „kleine Helferlein“ Matthias #Helferich – bereits vor der #Wahl komplett versagt. In den Kreisen gibt es natürlich mehr #Steuergeld abzugreifen – das ist natürlich für „seine“ Kandidaten der „#Beutegemeinschaft“ wichtig. Konstruktiv politisch arbeiten will (kann) ohnehin keiner der Lucassen-Entourage.

Weiter geht die Märchenstunde mit der Darstellung, die Wahlvorschläge „wurden bereits überwiegend durch die Wahlämter genehmigt“. Kein Wort dazu, mit welchen (erneuten) undemokratischen Mitteln und ggf. rechtswidrigen #Manipulationen und #Mauscheleien – bis hin zu möglicherweise bewusst getätigten Falschangaben auf den Meldeformularen für die Wahlämter – in verschiedenen #Kreisverbänden „gearbeitet“ wurde.

Kein Wort dazu, dass man – etwa in #Köln oder #Hürth – parteilose Kandidaten daran gehindert hat, sich bei den Wahlen aufstellen zu können. Keine Bemerkung zu den möglichen Rechtsbrüchen der „#Versammlungsleiter“ – etwa des ominösen Fabian #Jacobi, der in #Duisburg „geheime Wahlen“ schlicht aus „Zeitgründen“ ablehnte und demokratisch gewählte Kandidaten „entfernen“ ließ oder des intriganten Michael #Espendiller, der tatsächlich einer Kandidatin für die Wahlversammlung Hürth vorschreiben wollte, was sie in ihrer Bewerbungsrede sagen dürfe und was nicht oder des Matthias („Helferlein“) Helferich, der Hinweise von Mitgliedern auf Verletzung der #Coronaschutzverordnung bei der zweiten #Wahlversammlung im Rhein-Sieg-Kreis (#RSK) schlicht ignorierte und die Gesundheitsgefährdung der Teilnehmer zumindest billigend in Kauf nahm.

Auch keine Ausführungen, dass der „Landesvorstandskollege“ von Lucassen, Michael #Schild, in #Unna aus verletzter Eitelkeit – er selbst hatte eine öffentliche Wahlklatsche von den Mitgliedern erhalten – die gesamte Wahlliste über den #Bezirksverband #Arnsberg einfach zurückgezogen hat und – in NRW ausnahmsweise demokratisch und ordnungsgemäß gewählte Kandidaten – damit dafür sorgte, dass die Partei in Unna nicht antreten kann. Auch ein vergleichbarer #Parteischaden bleibt natürlich unerwähnt: In #Coesfeld sorgte der gerichtlich verurteilte „Schläger“ Martin #Schiller dafür, dass eine frühere Hetzerin aus der #Lucke-Zeit, die mittlerweile zur #LKR abgewandert war, über ein AfD-Ticket in das Kommunalparlament kommen wird. Und letztlich äußert sich Lucassen auch nicht zu den körperlichen Tätlichkeiten gegen ein Mitglied aus #Herne.

Natürlich auch kein Wort zu den „gewählten“ #Rechtsterroristen, #Rechtsextremisten, Ex-Altparteilern, Ubooten, #Verschwörungstheoretikern, potentiellen #Volksverhetzern oder vorbestraften #Kriminellen, die als „Kandidaten“ nunmehr die Mitglieder des Landesverbands bei den Bürgern „repräsentieren“. Ob sich in diesem Umfeld die letzten noch anständigen „bürgerlichen“ Mitglieder wohl noch gut vertreten fühlen?

In diesen Themenfeldern wäre Lucassen tatsächlich als Landessprecher „gefordert“ gewesen, bedauerlicherweise hat er hierbei völlig versagt. Im Gegenteil, Lucassen hat aktiv dafür gesorgt, dass dieses problematische Klientel mit einem AfD-Mandat versorgt wird. Aus purem Eigennutz: Erwartet er sich doch von diesem „Grusel-Kabinett“ schon bald die erforderlichen Stimmen für die Wiederwahl in den Deutschen #Bundestag. Ob er sich dabei nicht verrechnet hat?

Und trotz des lächerlichen und armseligen Bildes, das Lucassen stellvertretend für den gesamten Landesverband abgibt, droht er den letzten noch aktiven Mitgliedern des Landesverbands, die sich seinem „Befehl-und-Gehorsam-Prinzip“ nicht unterordnen wollen, erneut mit „Krieg“: Alle, die sich seinem Diktat nicht unterwerfen, bedroht er ganz offen: Er wolle ihnen „die Grenzen aufzeigen“. Allerdings würde dies voraussetzen, dass sich da sprichwörtlich ein Kuchen darum kümmert und nicht etwa nur ein Krümel.

In bekannter „#Freisler-Manier“ maßt sich der politische Zwerg Lucassen doch tatsächlich an, die von ihm allein definierten Schädlinge – also den parteiinterne #Widerstand – auszumerzen. Was das heißt, konnten zahlreiche Betroffene bereits „bewundern“: Abmahnungen, Suspendierungen und natürlich Parteiausschlüsse wurden eifrig verteilt. Wer sich nicht unterwirft, der fliegt. Hierzu brüstete sich sogar öffentlich der Bochumer „Hooligan-Anwalt“ Knuth #Meyer-#Soltau mit einer „Abschussliste“, die die Klarnamen der ausgeschlossenen Mitglieder auswies. Einfach nur noch widerlich!

Der fabulierende „Märchen-Rundbrief“ schließt mit den üblichen Plattitüden und Leerformeln ab. Wie #Abakus News bereits angemerkt hatte, fällt der #Wahlkampf zur Kommunalwahl wohl weitestgehend ins Wasser (https://abakusdotnews.wordpress.com/2020/08/11/die-afd-nrw-zuendet-im-kommunalwahlkampf-ein-wahres-feuerwerk/). Bedauerlich ist nur, dass diese in NRW weitestgehend unwählbare Partei wohl noch ausreichend gutgläubige Wähler finden wird, um einige #Versorgungspolitiker endlich ins Geldverdienen zu bringen. Eigentlich völlig nutzlos, denn verändern werden diese weitestgehend apolitischen „Volksvertreter“ der AfD-NRW wie in den vergangenen sieben Jahren genau nichts.

Gerade die „Lucassens“, „Helferichs“ oder „Jacobis“ arbeiten aber genau im Sinne des etablierten politischen Systems – sie scheinen bewusst der AfD im Ergebnis schaden zu wollen. So kann eine tatsächliche Opposition schön klein gehalten werden. Und den Wählern vorgegaukelt werden, man kümmere sich schon. Alles nur ein #Placebo, alles nur eine große Täuschung eines „#Scheinalternative“. Und immer mehr informierte Wähler verstehen das – nicht zuletzt der Grund dafür, dass die AfD-NRW immer weiter in Richtung der 5%-Hürde abstürzt. Und bei den Kommunalwahlen ist bereits jetzt ein Super-Gau in NRW absehbar – Lucassen, Helferich und der gesamten „Beutegemeinschaft“ sei Dank!

Bildquelle: parteiinterne Kreise

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