#AFD: „#SPENDEN“-#MEUTHEN ZERRT #MITGLIED VOR #GERICHT – UND HOLT SICH DIE NÄCHSTE KLATSCHE

Der (Noch-)#Bundessprecher der #AfD Jörg („#Spenden)- #Meuthen scheint sich derzeit auf allen Ebenen und mit allen Methoden gegen parteiinterne Kritiker durchsetzen zu wollen. Dabei nutzt er – wie in den Fällen der Doris von #Sayn-#Wittgenstein oder Andreas #Kalbitz – das willfährige #Bundesschiedsgericht, um lästige Konkurrenten mit #Parteiausschluss oder #Aberkennung der #Mitgliedschaft aufgrund angeblich „formaler Fehler“ aus dem Weg zu räumen.

Was durch die #Zerstörung und #Zersetzung durch den politisch schwachen Meuthen auf dem Weg bleibt, sind vor allem #Vertrauen und #Glaubwürdigkeit der #Partei und die einstmaligen #Werte wie #Rechtsstaatlichkeit, #Transparenz oder #Subsidiarität – die #Wähler quittieren das konsequent mit stetig sinkenden Zuspruchswerten. Zuletzt notierte die mit dem Anspruch einer „#Volkspartei“ angetretenen AfD bundesweit gerade noch bei 8% – Meuthen sei Dank! Aufgrund der sog. „Bürgerlichen“ degeneriert die AfD zu einer bedeutungslosen #Splitterpartei – inhaltsleer, politisch wirkungslos und nahezu ohne repräsentative Leitfiguren. Das Ziel, #Deutschland „zu retten“ oder die #Regierung „zu jagen“ war nie ferner als unter Meuthen und seiner unsäglichen Entourage.

Auch vor den ordentlichen Gerichten versuchen Meuthen und die vermeintlich „Bürgerlichen“ immer öfter, Kritiker mundtot zu machen, die auf jeweilige „Schweinereien“ – wie etwa die persönlichen #Vorteilsnahmen über illegale #Parteispenden – hinweisen und gegen derartige Politik-Darsteller mobilisieren.

So auch im aktuellen Fall: Meuthen klagte, vertreten durch die „Juristin“ Martina #Böswald (die #Funktionärin hatte damals u.a. die Gegenwehr der AfD gegen den #Migrationspakt vermasselt) gegen das Mitglied M. – Gegenstand war vordergründig der Umstand, dass M. über seinen langjährig aufgebauten Email-Verteiler ein Dokument mit der Privatanschrift von Meuthen verschickt hatte. Dies wollte Meuthen nicht hinnehmen, da er – so seine juristische Vertretung Böswald – „Übergriffe“ zu befürchten habe. Von wem, blieb offen. Es könnte sich demnach sowohl um enttäuschte Parteimitglieder als auch um politische Gegner handeln. Aber ist Meuthen für beide Zielgruppen nicht eigentlich völlig uninteressant? Jedenfalls müsse er – so Böswald – „mittlerweile rund um die Uhr bewacht werden“. Bezahlt wird dies letztlich wohl vom #Steuerzahler.

Neben der Unterlassung der Verbreitung seiner Privatadresse lag das Interesse von Meuthen wohl eher an der Herausgabe des Email-Vereilers des Mitglieds M. – eine perfekte Basis, um die dort hinterlegten Interessenten wiederum über die Partei zu bekämpfen und ggf. über das Bundesschiedsgericht auszuschließen.

Meuthen und Böswald holten sich allerdings vor Gericht (mal wieder) eine Klatsche ab. Man einigte sich schließlich darauf, dass Mitglied M. die besagte Email mit der Privatanschrift nicht wieder verschickt. Ein lächerliches Ergebnis für Meuthen – aber das ist man ja bereits aus seiner #Spendenaffaire gewohnt.

Trotz dieser Klatsche werden die vermeintlich „Bürgerlichen“ auch künftig wohl immer wieder Mitglieder vor den Kadi zerren – zahlen doch die Kosten für Gerichte und Anwälte die Partei (das riecht übrigens massiv nach „#Untreue“, denn was hat die Partei mit den persönlichen Rechtsstreitigkeiten eines Abgeordneten oder Funktionärs zu tun?) bzw. die #Mitglieder und der Steuerzahler. Während das mit Klagen überzogene Mitglied aus der eigenen Kasse für alle Aufwendungen aufkommen muss.

Oder glaubt irgendjemand ernsthaft, dass Meuthen die Kosten persönlich übernommen hat, wenn er nicht in der Lage zu sein scheint, den bereits persönlich verursachten sechsstelligen finanziellen Schaden aus den #Strafgeldern der #Bundestagsverwaltung der AfD zu erstatten? Ein massiver finanzieller Schaden, der in jedem Fall ausreichen sollte, Meuthen als „Parteischädling“ aus der AfD auszuschließen.

Bildquelle: Badische Zeitung

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