#AFD-#NRW: NACH DEN #KOMMUNALWAHLEN ZERLEGEN SICH DIE ERSTEN #FRAKTIONEN WIE IN #HERNE NOCH VOR DER KONSTITUIERUNG

Nach dem peinlichen und verheerenden #Wahlergebnis bei den #Kommunalwahlen in #NRW, für die der gesamte #Landesvorstand in NRW die ausschließliche Verantwortung trägt, zerlegen sich bereits die ersten #Fraktionen der #Lucassen-#Helferich-„#Beutegemeinschaft“ noch vor der Konstituierung. Da den meisten „#Versorgungspolitikern“ das Einkassieren leistungsloser #Steuergelder wichtiger als tatsächliche „alternative“ #Politik gegen die #Altparteien oder gar das Parteiinteresse ist (die #AfD dient lediglich als zweckdienliches Instrument zur Erreichung der begehrten #Mandate), ist diese Entwicklung (leider) wenig verwunderlich.

Ein besonders auffälliges und gleichzeitig abschreckendes Beispiel liefert die kommunale „Politiker-Truppe“ der vermeintlichen „#Alternative“ in #Herne ab: Dort hatte man im Vorfeld – wie in den meisten #Kreisverbänden in NRW üblich – mit #Mauscheleien und undemokratischen Mitteln sowie tendenziösen #Versammlungsleitern die #Kommunalliste „gewählt“. Begünstigt wurden dabei vor allem die der Lucassen-Helferich-Entourage zuzurechnenden „Kandidaten“. Man schreckte sogar vor handfesten Gewaltexzessen gegen eigene #Mitglieder nicht zurück (https://abakusdotnews.wordpress.com/2020/06/06/afd-herne-schlaegerei-bei-wahlversammlung-afd-sturmabteilung-in-die-kommunalparlamente-video/).

Kurios auch: Der #Wahlleitung lagen zur #Wahlprüfung in Herne zwei AfD-Listen vor: Eine der Lucassen-Helferich-Entourage und eine des ehemaligen #Kreissprechers Armin #Wolf, der aktuell noch Mitglied des Rates ist, mittlerweile aber aus der Partei austrat. Der Ausschuss entschied sich für die Zulassung der „#Fiedler-Liste“: Die #Kreissprecherin trat somit als „#Spitzenkandidatin“ zur Kommunalwahl an.

Aber erstens kommt es anders als man zweitens denkt: Beate Fiedler, die sich neben dem Mandat großzügig und zusätzlich als „Fraktionsführerin“ sowie „Parlamentarische Geschäftsführerin“ mit Zuschlägen bzw. einem Zusatzgehalt bereits üppig „versorgt“ sah, wurde kurzerhand von der Mehrheit der fünfköpfigen Gruppe ausgebootet. Somit entstehen künftig nicht nur zwei – aller Voraussicht nach politisch in den nächsten fünf Jahren völlig uninspirierte und untätige – „bunte“ Gruppierungen unter AfD-Label (eine Fraktion mit drei sowie sowie eine Gruppe mit zwei Abgeordneten). Der #Steuerzahler darf diesen „Luxus“ auch noch mit Mehrkosten in Höhe von EUR 23.200 jährlich teuer bezahlen! War die AfD nicht einstmals angetreten, um GEGEN die Verschwendung von #Steuergeldern durch die Altparteien anzugehen? Und jetzt „brilliert“ sie selbst durch nutzloses Verschwenden der Steuergelder für die #Eigenversorgung überwiegend im realen Leben Gescheiterter?

Der NRW-Landesvorstand schlägt sich – anstatt im Parteiinteresse den Schaden zu begrenzen – auf die Seite der peinlich düpierten Kreissprecherin Fiedler, die auch noch Funktionärin im #Bezirksvorstand #Arnsberg ist und mit deren Hilfe man – gemeinsam mit den intriganten Schergen rund um den ominösen Kreisverband #Bochum, die schon seit Jahren der Partei massiv schaden und maßgeblich verantwortlich für die #Negativauswahl der AfD-#Mandatsträger sind – den Herner Verband erfolgreich unterwandern und im Ergebnis lahmlegen konnte.

Die Entwicklung in Herne ist nur ein Teil der in Kürze zu erwartenden Entwicklungen im Landesverband NRW: Viele kommunale Mandatsträger stehen bereits „auf dem Sprung“ und werden die Partei in absehbarer Zeit verlassen. Somit bleibt der AfD-Wähler, der sich von seiner Stimme eine oppositionelle Kraft in NRW erhoffte, überrascht und enttäuscht zurück. Diese #Wähler werden wohl bei den #Bundestagswahlen 2021 und erst recht bei den #Landtagswahlen 2022 ihr Kreuz nicht mehr bei der AfD in NRW machen – jedenfalls so lange, wie die apolitische „Chaoten-Truppe“ von Lucassen, Helferich & Co. noch ihr Unwesen treiben kann.

Bildquelle: waz.de / nrz.de