„VOLLPFOSTEN DER WOCHE“ – ERGEBNIS KW 40

In der KW 40 standen bei der „Prämierung“ unseres beliebten Preises vor allem die – mutwillig oder aus purer Unfähigkeit – gescheiterten Landtagsfraktionen der AfD in Schleswig-Holstein und Niedersachsen im Mittelpunkt. Eine deutlich bessere Beteiligung (insgesamt 1.049 gültige Stimmen) im Vergleich zur Vorwoche sorgte für einige interessante Veränderungen. Ebenso konnten neue „Anwärter“ als künftige „Hoffnungswerte“ aufgenommen werden, die gewissermaßen in „Lauerstellung“ liegen. Dagegen gibt es auch deutliche „Abstürze“ zu konstatieren – nachfolgend mehr dazu.

Nur noch ein sachdienlicher Hinweis an alle Abstimmenden: Bitte nur für AfD-Funktionäre oder Mandatsträger ein Votum abgeben. Es wurden z.B. 3 Stimmen für ein Ex-Mitglied abgegeben, das seit Jahren der Partei nicht mehr angehört. Hatten wir bereits schon einmal erklärt, aber bei intellektuell Benachteiligten kommt das ggf. nicht sofort an. Also, bitte künftig berücksichtigen – ansonsten ist die Stimme leider ungültig. Ebenso konnten die 89 abgegebenen Stimmen für den Sonderschullehrer Frank Brodehl (Schleswig-Holstein) leider nicht in die Wertung aufgenommen werden, da er aus der Partei in der KW 40 ausgetreten und damit zwar noch Mandatsträger (natürlich nimmt er das Mandat mit!), aber eben auch kein Mitglied der AfD mehr ist.

Die verbleibenden 1.049 gültigen Stimmen aus dem Voting der KW 40 entfielen auf die Kandidaten wie folgt:

Platz 1 (Gold und Vollpfosten der KW 40): JÖRG NOBIS (SCHLESWIG-HOLSTEIN) – 284 Stimmen

Platz 2 (Silber): DANA GUTH (NIEDERSACHSEN) – 190 Stimmen

Platz 3 (Bronze): RÜDIGER LUCASSEN (NRW) – 126 Stimmen

Platz 4 (Blechmedaille): JÖRG („SPENDEN“-) MEUTHEN (BADEN-WÜRTTEMBERG) – 112 Stimmen

Platz 5 (Trostplatz): SVEN TRITSCHLER & FABIAN JACOBI (NRW) – jeweils 79 Stimmen

Eindeutiger Absteiger der Woche ist Matthias Helferich (NRW), der mit nur noch 69 Stimmen aus den TOP 5 herausgefallen ist. Der Kommunalwahl-Versager, der gemeinsam mit dem Möchtegern-„Führer“ des Landesverbands Rüdiger Lucassen in NRW „die Rathäuser stürmen“ wollte und dann letztlich als kläglicher Bettvorleger endete, leidet eindeutig an abnehmendem Zuspruch der Mitglieder. Auf den Folgeplätzen lagen Corinna Miazga (32 Stimmen), Beatrix von Storch (22 Stimmen), Andreas Keith (18 Stimmen), Knuth Meyer-Soltau (9 Stimmen), Frank-Christian Hansel (6 Stimmen) sowie Nina Scheer, Georg Pazderski, Robert Lambrou, Uwe Junge sowie Helmut Seifen, Christer Cremer und Iris Dworeck-Danielowski (je 3 Stimmen). Nina Scheer, Helmut Seifen, Christer Cremer und Iris Dworeck-Danielowski (alle NRW) werden somit als neue „Shooting Stars“ in unsere Liste der bislang insgesamt „Gewählten“ aufgenommen.

Jörg Nobis, der weichgespülte und ausgesprochen blasse Fraktionsführer der durch Sonderschullehrer Frank Brodehl gesprengten Landtagsfraktion in Kiel, ist ein langjähriger Gegenspieler der AfD-Patrioten aus Schleswig-Holstein und Mitglied der („Spenden“-) Meuthen-Entourage. Völlig „überrascht“ wurde der führungsschwache Möchtegern-Politiker durch den unerwarteten Austritt von Brodehl, der möglicherweise zum wiederholten Male von einem Mitarbeiter der Fraktion – Christian Waldheim – falsch beraten wurde. Nobis ist gemeinsam mit dem Uboot Brodehl sowie Walheim sowie dem unsäglichen Ex-Pretzellisten Julian Flak (ebenfalls bislang Fraktionsangestellter) maßgeblich für den damaligen Fraktionsausschluss der Doris von Sayn-Wittgenstein verantwortlich.

Nobis muss nunmehr als „Vollpfosten der Woche“ für seine Versäumnisse und eklatante Führungsschwäche offiziell „büßen“. Er hatte bis zuletzt intensiv und „vertrauensvoll“ mit Frank Brodehl zusammen gearbeitet und den Landesverband zielstrebig und mit intriganter Hand auf deutlich unter 5% „geführt“. Ironie dabei: Nobis fühlt sich jetzt sogar aufgrund seiner vermeintlichen „Verdienste“ tatsächlich „berufen“, für den Landesvorsitz (!) in Schleswig-Holstein zu kandidieren. Will man etwa auch in Schleswig-Holstein wieder den Bock zum Gärtner machen? Man kann nur hoffen, dass die Mitglieder solchen politischen Irrlichtern und Geisterfahrern den richtigen Platz zuweisen werden – am 21.11.2020 besteht im Rahmen eines Landesparteitages ggf. Gelegenheit dazu. Auch die „Causa Brodehl“ zeigt, dass man mit „erpressbaren Staatsdienern“ und deren Wahl in Ämter und Mandate ausgesprochen vorsichtig sein sollte – als „Abhängiger vom Dienstherrn Staat“ besteht bei diesen Kandidaten immer potentielles Erpressungspotential. Brodehl scheint von der geplanten „Beobachtung“ des Landesverbandes durch den Verfassungsschutz (VS) Wind bekommen und als „Beamter“ noch rechtzeitig den Exit aus der AfD im Sinne seines Dienstherrn vollzogen zu haben. Natürlich nimmer er sein Mandat mit – er braucht wie so viele in der Partei das leicht und leistungslos verdiente Steuergeld. Werden denn immer wieder die „Falschen“ – Staatsdiener, erfolglose Juristen oder ehemalige Berufssoldaten – in der AfD in Ämter und Mandate gewählt? Wie will man mit unfähigen, abhängigen Systemlingen denn „alternative“ Politik glaubwürdig realisieren? Wer hatte im Kreisverband Ost-Holstein den unsäglichen Brodehl eigentlich bis zuletzt unterstützt? Und wird man dort die Chance ergreifen, diese Gliederung endlich zu säubern?

Dana Guth konnte sich tapfer auf Platz 2 der Versorgungspolitiker halten. Die Zersetzerin aus Niedersachsen stellt sich weiter bockig und persönlich beleidigt, die Fraktion bleibt zerlegt. Bislang hat man weder von dem angekündigten „Mediationsgespräch“ noch vom Beschluss eines Parteiausschlusses für Guth durch den Bundesvorstand offiziell etwas wahrgenommen – das mehrheitlich Meuthen-dominierte Gremium mit Haug, von Storch, Paul, Wolf & Co. läßt die weitere Zerstörung und Zersetzung nder Partei weiterhin sehenden Auges zu. Ist das pure Inkompetenz oder gar gezielter Auftrag?

Der Ex-Oberst aus NRW, Rüdiger Lucassen konnte seine Platz 3 erfolgreich verteidigen und ließ diesmal (Noch-)Bundessprecher Jörg („Spenden“-) Meuthen deutlich auf dem „Blech-Platz“ 4 hinter sich. Beide setzen sich durch nahezu tägliche Fehlleistungen und offenkundiges Versagen in den Top 5 fest.

Erstmalig gab es auf einem der Top 5-Plätze des „Vollpfosten der Woche“ eine Stimmengleichheit: Der zierliche (und berufslose) Sven Tritschler (NRW-MdL), der seit 2017 erfolglos versucht, sich in die Basisthemen der Landespolitik einzuarbeiten, teilt sich nach einem spannenden Kopf-an-Kopf-Rennen Platz 5 mit dem – so einige „Parteifreunde“ – oft autistisch erscheinenden, ehemaligen einfachen Sachbearbeiter einer Kölner Insolvenz-Kanzlei, Fabian Jacobi (NRW-MdB). Der „Satzungs-Verhuntzer“ und Basisdemokratie-Zerstörer ist ganz wesentlich für den Niedergang der Partei in NRW verantwortlich. Eine Stimme konnte der Ex-Landessprecher und MdB Martin E. Renner „erobern“.

Bei den Stimmabgaben für diese beiden bemitleidenswerten Politik-Amateure sowie die anderen Platzhalter gab es seitens der abstimmenden Mitglieder zahlreiche und deutliche Kommentare, eine kleine Auswahl hierfür:

„Wird immer übersehen, ist aber eine echt durchtriebene kleine Sau. (Steht sie drauf.)“ – Iris Dworeck-Danielowski

„Übler Kerl. Persönlich kennen gelernt.“ – Jochen Haug

„Zu erwähnen ist noch, das haug sehr intrigant und geldgeil ist. politisch hat man von ihm seit 7 jahren nicht gehört.“ – Jochen Haug

„Kölner Vollpfosten vom Feinsten.“ – Christer Cremer

„So eine unfähige Person. Der ist nur zum Geld abgreifen ohne viel arbeit in der Partei.“ – Sven Tritschler

„Möchte mich zu dem nicht mehr äußern. Er und seine widerliche angestellte Freundin. Mit solchen miesen Menschen wird das nie was.“ – Fabian Jacobi

„Ein echtes Charakterschwein. Wenn ich den sehe bekomme ich Adrenalin. Als Kölner Mitglied auch nur noch Verachtung und Abscheu vor diesem Intriganten.“ – Fabian Jacobi

„Christer Cremer Köln Angestellter der Partei Kölner Vorsitzender. Als Kölner Mitglied auch nur noch Verachtung und Abscheu vor diesem Intriganten.“ – Christer Cremer

„Jacobi ist einfach nur ein inkompetenter, geldgeiler alter Sack. Sowas von ein Charakterschwein. Der kann nichts und der macht auch nichts. Außer die Partei zu zersetzen.“ – Fabian Jacobi

„Der zweite Grund weswegen ich nicht mehr diese Partei wähle. Der Typ ist Verlogen, Schleimer und auch ein Charakterschwein.“ – Christer Cremer

„Der Grund weswegen ich nicht mehr diese Partei wähle. Der Typ ist nicht nur Fett sondern auch ein Charakterschwein.“ – Sven Tritschler

„Es gibt so viele bürgerlich liberal-konservative Versager in NRW das einem die Auswahl schwer fällt. Jacobi gehört auf jedenfall dazu. Der hat soviel Dreck am Stecken.“ – Fabian Jacobi

„Crister Cremer Köln NRW Angestellter Landesfraktion und Stadtrat Köln, ein wirklich hinterfotziger und geldgeiler Typus, unpolitisch, hat keine politische Basis, ist auch erst eingetreten als es was zu verdienen gab (damals Angestellter Stadtrat-Fraktion)“ – Christer Cremer

„Sven Tritschler Köln NRW MdL und Stadtrat, zu dem Typen fehlen mir die Worte, wie unglaublich hinterhältig und verlogen, scheffelt nur Kohle, noch nie eine politische Aussage gehört, einer der widerlichsten Charaktere.“ – Sven Tritschler

„Seine sich selbst überschätzende Freundin, die er als Angestellte führt, könnte man gleich mit benennen.“ – Fabian Jacobi

„Einer der übelsten Drecksäcke in der AfD NRW. Hat viel Dreck am Stecken und hat der Partei massiv geschadet.“ – Andreas Keith