#AFD-#NRW-#LANDESVORSTAND SAGT #KALKAR AM 27./28.02. AB – (#SPENDEN-)#MEUTHEN‘S „#MOORHUHN“ JETZT AUCH IN #BAYERN AKTIV?

Jetzt ist es also raus: Die geplanten #Wahlversammlungen der #AfD-#NRW in #Kalkar – bereits eingeladen für den 27./28.02.2021 sowie das nachfolgende Wochenende – finden nicht statt. Eine entsprechende Absage erhielten die „lieben Mitglieder und Förderer der AfD NRW“ sowie die „sehr geehrten Delegierten“ (Nachricht liegt #AbakusNews vor) per Email. Allerdings mussten die überraschten Parteifreunde zur Kenntnis nehmen, dass die #Mainstream-#Medien bereits vorab über die Absage informiert worden waren – die Information von #WDR und #Tagesschau scheint dem aktuellen Landesvorstand wichtiger zu sein als zeitnahe Mitgliederkommunikation. Typisch.

„Versager“-Landesvorstand aus NRW versagt erneut auf ganzer Linie

Offensichtlich ist der „#Versager“-#Landesvorstand aus NRW mit der aktuellen (organisatorischen) Situation völlig überfordert. Denn wie ist es anders zu erklären, dass die ehrenwerten Mitglieder des Landesvorstands „kopflos und verwirrt wie aufgescheuchte Hühner“ (Original-Zitat eines Beobachters) in der #Landesgeschäftsstelle umher gelaufen sind, als die #Ordnungsverfügung der Stadt Kalkar und die „#Wunderland“-Absage – übrigens bereits vor Wochen – einging? War man etwa zu borniert, sich einen „Plan B“ zu überlegen? Ist das etwa der erste Parteitag, der landesweit zu organisieren ist? Warum erst jetzt die Absage? Wieder einmal Versagen pur!

In der Absage-Mail wird dann auch wieder versucht, die eigene peinliche Unfähigkeit mit einer „#Opferrolle“ zu übertünchen – und der Bürgermeisterin von Kalkar die Schuld für die Absage zuzuschieben. Lächerlich bejammert wird die Behinderung der „Wahrnehmung der demokratischen Rechte“ der Mitglieder – als ob die AfD-Wahlversammlungen in NRW auch nur ansatzweise demokratischen Prinzipien folgen würden. Aber wollten die vermeintlich fähigen „Top-Juristen“ der AfD-NRW nicht eifrig klagen? Haben #Jacobi, #Meyer-#Soltau sowie „Jung-#Jurist“ #Helferich sowie der emsige Schein-Patriot #Beckamp etwa die Klage vor dem #Verwaltungsgericht #Düsseldorf selbst in die Hand genommen? Anstatt eine tatsächlich qualifizierte externe Kanzlei mit tatsächlich guten Juristen zu beauftragen? Kein Wunder, dass der #Landesverband mal wieder nur zweiter Sieger gegen das #Establishment ist. Und diese Versager wollen auch noch „zur Belohnung“ ihrer Unfähigkeit ein #Mandat für den #Bundestag? Um dort ebenfalls glorreich und grandios zu versagen? Zum Totlachen! Ob sich die Wähler in NRW wohl weiterhin von derartig schlechten Politik-Darstellern verarschen lassen wollen? Sicherlich nicht – wie der demoskopische Abwärtstrend in NRW unmissverständlich beweist.

Auch eine #Alternative scheint der angeblichen Alternative in NRW nicht einzufallen: Eine Online-Versammlung – die #Altparteien zeigen professionell, wie das erfolgreich geht – wird als „juristisch angreifbar“ sowie „praktisch unbezahlbar“ beschrieben – gibt es in der innovativen Partei denn keine (Online-)Kompetenz, kurzfristig einen entsprechenden Event technisch darzustellen und termingerecht umzusetzen? Und seit wann soll ein Online-Event teurer als ein Präsenzparteitag sein? Nein, man kann es aufgrund multipler Unfähigkeit nur nicht – das ist das Problem. Einfach nur blamabel.

Spaltung der sog. „Bürgerlichen“ durch „Duce“ Lucassen sorgt für neue Optionen

So ganz nebenbei hat der „Duce“ #Lucassen mit der Absage natürlich auch wichtige Zeit gewonnen – denn eine Wahl am kommenden Wochenende wäre nach dem von ihm provozierten Zwist mit der Bochumer „#Moorhuhn-Bande“ wohl eher fraglich gewesen. Und in den nächsten Wochen muss Lucassen wohl bei seinem einstmaligen Unterstützer aus Bochum deutlich Abbitte leisten – und sich gefälligst wieder den „Moorhühnern“ unterwerfen. Sonst wird das wohl nichts mehr mit dem Bundestagsmandat.

Den Einfluss der „grauen Eminenz“, dem #Kreissprecher Markus #Scheer aus #Bochum, auf die bislang noch größte #Oppositionspartei in #Deutschland hatte #AbakusNews bereits mehrfach kritisch beleuchtet – zuletzt bei der Vorbereitung der #Wahlversammlungen im #AfD-Landesverband #NRW (https://abakusdotnews.wordpress.com/2021/02/20/afd-nrw-im-landesverband-soll-fur-den-bundestag-gewahlt-werden-kalkar-sagt-ab-es-kursieren-bereits-wieder-listen/) für die bevorstehende #Bundestagswahl. Die besondere Pointe: Strippenzieher Scheer, der im Zusammenhang mit #Bilanzbetrug eine dreijährige #Haftstrafe abgesessen hat, steuert mit dem Segen des #Bundessprechers Jörg („#Spenden“-) Meuthen bundesweit die „strategische“ Ausrichtung und personelle Aufstellung der vermeintlichen „#Rechtsstaatspartei“. Und die einstmals für die (fragwürdige) Buchhaltung der „Moorhuhn-Bude“ #Phenomedia aus #Wattenscheid (ehemals Neuer Markt, vormals Art Department Werbeagentur GmbH), die in 2002 aufgrund des Finanzskandals (gefälschte Bilanzen) insolvent und zwangsweise aufgelöst wurde, verantwortliche Gattin des vorbestraften Ex-CEOs Scheer – Nina Scheer, stellvertretende Schatzmeisterin im Landesvorstand – soll jetzt sogar mit einem steuergeldfinanzierten Mandat in den Bundestag. Ein absoluter Schenkelklopfer!

(„Spenden“-) Meuthen und „Moorhuhn-Scheer“ organisieren bundesweit bereits eifrig die Bundeslisten

Der lange Arm von Jörg (#Spenden) #Meuthen, dem es seit Jahren erfolgreich gelingt, die #Partei permanent zu spalten und bundesweit – ganz im Sinne der #Altparteien und des #Verfassungsschutzes (#VS) – auf niedrigen Prozentwerten zu halten, reicht über „Moorhuhn-Scheer“ aber auch noch weiter als nur nach NRW: Scheer war und ist im Meuthen-Auftrag bundesweit eifrig konspirativ unterwegs. Insbesondere die „Koordinierung“ von Mehrheiten in den Westverbänden, um die vermeintlich „Bürgerlichen“ in Ämter und Mandate zu bringen, steht dabei im Mittelpunkt des Interesses. #Hessen, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und vor allem auch #Bayern besitzen zentrale Bedeutung für die Organisation von Mehrheiten. Wie auf dem vergangenen #Bundesparteitag in Kalkar war ersichtlich: Die Ostverbände haben gegen diese „organisierten“ Mehrheiten dann (knapp) das Nachsehen. Das Scheitern der längst überfälligen Missbilligung von („Spenden“-)Meuthen, der bislang noch immer ausstehende und von der Partei zwingend noch zivilrechtlich einzufordernde #Schadenersatz durch den „Professor“ sowie vor allem die indiskutable Nachwahl für den #Bundesvorstand, der die durch Scheer dargestellten Mehrheiten eindeutig belegt, sind sichtbarer Ausdruck für die „Moorhuhn-Allianz“ von Meuthen und dem Bochumer.

Nach NRW organisiert die zersetzende #Beutegemeinschaft offensichtlich auch in Bayern die #Kandidatenaufstellung

Und für die Bundesliste für die im September anstehende #Bundestagswahl sollen diese fragwürdigen Trends zugunsten des „Professors“ durch den NRW-Strippenzieher natürlich verstetigt und die (echten!) „#Patrioten“ möglichst von Mandaten auch in Bayern ferngehalten werden. In diesem Kontext fand am Wochenende des 07./08.02.2021 trotz „#Corona-Auflagen“ ein „konspiratives Vorbereitungstreffen“ statt. Scheer soll sich dem Vernehmen nach extra persönlich nach #Nürnberg bemüht haben, um dort – gemeinsam mit Vertretern der angeblich aufgelösten „Alternativen Mitte“ (AM) sowie dem Meuthen-hörigen „#Miazga-Clan“ – die künftigen bayrischen #Mandatsträger mit der Meuthen-Moorhuhn-typischen Hinterzimmerabsprache „festzulegen“. Nach internen Berichten waren ca. 30 Personen bei diesem Treffen anwesend, darunter z.B. die Mandatsträger Johannes #Huber, Wolfgang #Wiehle, Tobias #Paterka, Paul #Podolay und Martin #Sichert. Aus dem #Landtag stießen Gerd #Mannes, Andreas #Winhart sowie Ulrich #Singer dazu, flankiert durch die Kreis- bzw. Bezirksräte Florian #Jäger, Florian #Köhler, Wolfgang #Kellermann und Josef #Robin (falls weitere Teilnehmer namentlich bekannt sind, bitte die Namen vertraulich an Abakus News weitergeben).

Die entsprechende „Ergebnisliste“ des Treffens wird derzeit noch recherchiert. Es ist allerdings zu befürchten, dass in Bayern zahlreiche weichgespülte „Meuthen-Moorhuhn-Vertraute“ auf aussichtsreiche Listenplätze platziert werden sollen. Dem sollte massiv im Rahmen der Aufstellungsversammlungen, die wohl im Mai durchgeführt werden sollen, entgegengetreten werden. Insbesondere wird auch erwartet, dass die schwer erkrankte (und offiziell derzeit die „Amtsgeschäfte ruhend gestellte“) #Landessprecherin Corinna #Miazga erneut für den Bundestag kandidieren wird. Der Hintergrund: Miazga ist dringend auf die Mandatseinnahmen angewiesen, da sie als „Berufslose“ im Falle einer Nichtberücksichtigung vor dem Hintergrund ihrer schweren Erkrankung sowie aufwendiger Therapien in existenzielle finanzielle Probleme kommen würde. Mit letzter Kraft und Verzweiflung hatte Miazga in den vergangenen Wochen – entgegen ihrer eigenen öffentlichen Ankündigung – ihr Amt keineswegs „ruhen“ lassen, sondern agitierte von Anfang Januar bis Anfang Februar eifrig in den Sozialen Netzwerken und mischte sich intensiv in Abläufe des Landesverbands ein. Der Landesvorstand sah sich sogar zu einer entsprechenden Rundmail an die #Mitglieder genötigt.

Wird (Spenden-) Meuthen die Abhängigkeit von „Moorhuhn-Scheer“ jetzt doch unheimlich?

Auch in die „Meuthen-Moorhuhn-Allianz“ scheint allerdings aktuell Bewegung zu kommen: Nachdem der „Professor“ bereits den sog. „#Flügel“ schändlich benutzt hatte, um seine Macht zu sichern, sein hoch dotiertes #EP-Mandat zu realisieren und vor allem wieder Bundessprecher zu werden (man erinnere sich: danach wurde der „Flügel“ von ihm massiv beschädigt und bekämpft sowie Schlüsselfiguren aus der Partei ausgeschlossen, Unterstützern wurden die Mitgliederrechte massenhaft aberkannt), scheint ihm wohl mittlerweile einzuleuchten, dass er sich mit dem „Moorhuhn-Clan“ wohl tendenziell den Belzebub ans Bein gebunden hat. Zumal bei genauerer Betrachtung der Akteure das Label „bürgerlich“ wohl wenig glaubwürdig ist. Und nach dem aktuellen Zerwürfnis von Scheer und Lucassen scheint sein langfristiger Plan, den mit militärischer Rücksichtslosigkeit in NRW agierenden, politisch erfolglosen Ex-Oberst aus NRW zum „Spitzenkandidaten“ für die bevorstehende Bundestagswahl zu küren, möglicherweise zu scheitern. Lucassen hatte sich mit der damaligen „Forderung“, den „Flügel“ aufzulösen, bei Meuthen angedient und macht trotz Eigenversagen mit Vehemenz seine vermeintlichen „Führungsqualitäten“ geltend. Für den in #Brüssel in Deckung gegangenen Meuthen wäre Lucassen im Gegensatz zu Alexander #Gauland oder Alice #Weidel ein „vermittelbarer“ Spitzenkandidat. Zumal der Ex-Oberst als ehemals kleiner Angestellter der Bundeswehr wohl ebenfalls über einschlägige Kontakte zum #MAD – und damit auch dem #VS – verfügen sollte.

Meuthen‘s zerstörerische Planspiele hat demnach seit Monaten nicht nur „Corona“, sondern auch die aktuell geplatzte und immer unwahrscheinlicher erscheinende NRW-Spitzenkandidatur von Lucassen in Gefahr gebracht. Unverzüglich erfolgte der von ihm in den vergangenen Tagen durchgesetzte (und völlig widersinnige!) Beschluss im #Bundesvorstand, dass die AfD ohne Spitzenkandidat(en) zur Bundestagswahl antreten soll. Meuthen will die Tür für Lucassen offen halten – und nimmt damit eine öffentliche Beschädigung von Gauland und Weidel gerne in Kauf. Es bleibt zu hoffen, dass spätestens der im Mai geplante #Bundesparteitag in #Dresden den völlig aus dem Ruder geratenen Meuthen-Vorstand korrigiert.

Der Fachhochschul-„Professor“ hat sich aber mit seinem Bekenntnis zum – machtpolitisch in NRW völlig unbedeutenden – Lucassen und seiner zunehmenden Distanz zum „Moorhuhn-Clan“ in eine Zwickmühle manövriert, die sich spätestens bei der Ende des Jahres anstehenden Neuwahl des Bundessprechers negativ auswirken könnte: Denn dann sollte weder der von ihm bereits düpierte „Flügel“ noch der Strippenzieher-Clan aus Bochum zu seinen Unterstützern zählen. Ob es dann noch gelingt, einen Lucassen (etwa im Tausch gegen #Chrupalla) auch noch in den Bundesvorstand zu befördern?

Es bleibt also spannend in der AfD. Eines sollte jedenfalls klar sein: Eine weitere Existenzberechtigung hat die Partei nur dann, wenn in den Westverbänden – allen voran NRW und Bayern – politisch Aktive und Kompetente in den nächsten Bundestag gewählt werden. Die Hinterzimmer-Politiker und weichgespülten Strippenzieher vom Schlage Meuthen, Mohrhuhn-Scheer & Co. haben Deutschland schon genug geschadet. Denn wie Scheer die AfD möglicherweise versteht, zeigt am besten einer seiner öffentlich zitierten Äußerungen von #Spiegel (25.04.2016), Ruhr-Nachrichten (14.02.2009) und #WAZ (14.02.2009) im Kontext des damaligen Phenomedia-Finanzskandals: „Wir haben ein Spiel gespielt. Monopol – aber mit echtem Geld“. Aber soll nunmehr auch die AfD von vermeintlichen „Visionären“ einfach nur verzockt werden?