#AFD-#NRW: BEIM DUELL UM DIE LANDESSPITZE JETZT NOT GEGEN ELEND? PEST GEGEN CHOLERA? #FASCHIST GEGEN #AUTIST?

Die AfD-NRW hat schon seit längerer Zeit den zweifelhaften Nimbus eines „Versager-Landesverbands“: Nirgendwo spielen sich bundesweit derartig an Realsatire grenzende Ereignisse ab, nirgendwo in der AfD sind die Funktionäre und vor allem Mandatsträger wohl in der Breite inkompetenter, unqualifizierter und apolitischer als in NRW. Mit nur ganz wenigen Ausnahmen. Und nirgendwo innerhalb der AfD ist die Gier einer nach Steuergeldern lechzenden „Beutegemeinschaft“ größer, nirgendwo bundesweit ist gleichzeitig das politische Leistungsniveau erbärmlicher.

Und wenn man als externer Beobachter glaubt, es ginge nicht mehr schlechter, schlimmer und lächerlicher – den aktuellsten Tiefpunkt konnte man bislang bei den Wahlversammlungen zur vergangenen Bundestagswahl und der bevorstehenden Landtagswahl 2022 mit entsprechend „qualifizierte“ Kandidaten eindrucksvoll „genießen“ – die hilflosen Protagonisten und Politik-Darsteller aus NRW scheinen immer wieder ein neues Ass im Ärmel zu haben, um sich ein weiteres Mal der Lächerlichkeit öffentlich preiszugeben. Und toppen damit immer wieder ihren mittlerweile schon fast bemitleidenswerten Zustand.

Der aktuelle, eigenproduzierte Lacher der AfD stammt von einem apolitischen und demokratiefeindlichen Bundestagsabgeordneten aus NRW, dem Kölner „Juristen“ Fabian Jacobi, Mitglied der ominösen „Anwaltsmischpoke“ mit Jochen Haug und Roger Beckamp. Seit den Anfängen der Partei marodiert der Kölner als dubioser „Versammlungsleiter“ durch die Kreisverbände, leitet auch schon mal eine Zählkommission und drückt sich immer wieder regelmäßig im Landesvorstand – meist als „Beisitzer“ – herum, wo er dann als selbsternannter „Chefsyndikus“ das Recht verdreht. Die fehlende Basisdemokratie, das Delegierten-Geschachere und viele unsägliche, oft rechtswidrige Parteiausschlüsse im Landesverband NRW gehen eindeutig auf sein Konto.

Der früher bei einem Kölner Insolvenzanwalt aus Mitleid beschäftigte, ehemalige Aktensortierer, der nur bei der AfD NRW zum „Berufspolitiker“ aufsteigen konnte, warf nunmehr kürzlich zum bevorstehenden „Corona-Landesparteitag“ in Schmallenberg (Sauerland) doch tatsächlich seinen Hut in den Ring (siehe Post): Jacobi fordert Rüdiger Lucassen in einer „K(r)ampfabstimmung“ heraus. Jetzt heisst es wohl endgültig „Not gegen Elend“ in der AfD NRW? Pest gegen Cholera? Faschist gegen Autist?

Nachdem der Ex-Oberst Lucassen – parteiintern auch als „Zwergen-General bezeichnet – den Landesverband komplett heruntergewirtschaftet und ins politische Abseits führte, soll nunmehr „Jurist“ Jacobi die Wende zum Besseren bringen? Gut, an politischen Aussagen mangelt es ihm zwar, aber er könnte auf der Landessprecher-Position die Partei, die sich unter der Lucassen-Führung an die 5%-Marke herangearbeitet hat, endgültig in die Bedeutungslosigkeit führen und somit am besten gleich insolvenzmässig „abwickeln“. Besser ein unfähiger Partei-Verweser als ein Neo-Nazi, der sich mit „demokratischen Freislers“, Personen mit dubiosen Fetischen und anderen hoch toxischen Figuren umgibt?

WIR (UND DIE ALTPARTEIEN) DRÜCKEN DEM BEGNADETEN RHETORIKER FABIAN JACOBI JEDENFALLS FÜR SEINE MUTIGE UND ENGAGIERTE KANDIDATUR ALS AFD-LANDESSPRECHER DIE DAUMEN!

Möge der schlechtere gewinnen, denn dann können die „Deutschland-Retter“ aus NRW im kommenden Jahr Deutschland aus der außerparlamentarischen Opposition retten! Bleibt nur die Frage, ob es in NRW keine besseren Persönlichkeiten als die beiden Pseudo-Funktionäre gibt? Oder sind die etwa bereits alle ausgeschlossen worden bzw. haben die Partei verlassen?

Der Landesparteitag der AfD NRW im Schmallenberg am 04./05.12.2021 sollte – sofern er denn stattfinden kann – zu einem weiteren „Highlight“ in der an Lächerlichkeiten nicht armen Historie der Partei werden.