#GELSENKIRCHEN-BUER: DAS BISTUM UND #FRIDAYSFORFUTURE?

Hat die Kirche aus den vielen Austritten der Gläubigen in den vergangenen Jahren in Deutschland nichts gelernt? Oder die falschen Lehren gezogen? Anstatt sich für den christlichen Glauben, die deutschen Christen oder verfolgte Christen in anderen Ländern – bevorzugt Islam-geprägt – aktiv einzusetzen, engagieren sich oft zweifelhafte, teilweise in den (katholischen) Kindesmissbrauchsskandal verwickelte Kirchenvertreter als „Schlepper“ mit eigenem Boot im Mittelmeer oder biedern sich bei diversen Moschee-Gemeinden an. Einer der prägenden „Höhepunkte“ war der Aufbau eines riesigen Bootes vor dem Kölner Dom – Gottesdienst inklusive.

Wie auch der links-rot-grüne „Gutmenschen“-Mainstream bildet sich die Institution „Kirche“ in Deutschland ein, alle Menschen weltweit „retten“ zu können – und verliert weiter an Rückhalt im eigenen Land. Betroffen macht auch, dass man sich nunmehr auch auf die Seite der sog. „Klima-Aktivisten“ der „FridaysForFuture“-Gören rund um „Greta“ stellt – auch das wird der Kirche bei christlichen Gläubigen weiter schaden. Und die Zahlen der Kirchenaustritte in Zukunft damit weiter tendenziell erhöhen.

Für eine um ihren Glauben und die Entwicklung der Kirche besorgte Christin publizieren wir nachfolgend einen sehr persönlichen Bericht:

„Gelsenkirchen-Buer, Urbanus Dom, 05.12.2021.

Als tiefgläubiger Mensch des Katholizismus überrascht es mich doch sehr, dass eine der stolzesten Gemeinden des Bistum Essen, in Gelsenkirchen-Buer, als christliche Gemeinde offen Werbung machte für die klimawahnfaschitische Organisation der sog. „Fridays for Future“-Kids.

Warum konnte es überhaupt soweit kommen? Die Kirche sowohl die katholische als auch die Lutherkirche folgt seit Jahren den irrwitzigen Trends der Gesellschaft und plaziert entsprechende Parolen neben dem Erlöser auf dem heiligen Altar. Das schadet der Natur der Kirche aus meiner Sicht enorm.

Aber warum tut die Kirche bzw. konkret der Urbanus-Dom das? Ich denke, die Kirche versucht verzweifelt, die letzten ihr noch folgenden Gläubigen mit allen Massnahmen bei Laune zu halten. Aber der bedrohliche Trend lässt sich nicht aufhalten: Die Gläubigen quittieren solches Gehirrlichter mit einem schnellen und zügigen Austritt. Schon seit den 1980er Jahren sind die Austritte bei beiden großen Konfessionen immens. Tendenz exponentiell weiter steigend. 

Anstatt Kirche noch „grüner und diverser“ zu machen sollten sich die beiden Staatskirchen endlich mal ehrlich machen und sich busshaft und demütig mit dem Missbrauchsskandal beschäftigen und nicht vertuschen oder die Opfer nicht mit Schweigegeldern beschwichtigen. Es wäre christliches Handeln, die geschädigten und geschundenen Menschen, die ein Leben lang unter dem Missbrauch leiden müssen, barmherzig um Vergebung zu bitten und die Schuldigen transparent zu ermitteln und zu sanktionieren. Für zivile Anzeigen oder strafrechtliche Verfolgung ist es leider aufgrund der Verjährungsfristen oft zu spät. Aber um Glaubwürdigkeit zu erhalten, muss die Kirche transparent mit den Vorgängen umgehen – ansonsten verliert sie die letzten treuen Seelen.

Nochmal konkret zum Urbanus-Dom in Gelsenkirchen-Buer: Der leitende Dompropst Pottbäcker ist wirklich ein sehr fähiger Mann, der sein Bistum sehr gewissenhaft und umsichtig leitet (hier könnte sich – um mal eine Parallele zur Politik zu ziehen – der mich als AfD-Mitglied an Schwachsinn erinnernde und kompetenzfreie Landesvorstand der NRW-AfD um „Hitlerich“, Jacobi, dem „Zwergen-General“ Lucassen sowie andere Versager eine Scheibe abschneiden). Herr Pottbäcker ist seit 2014 Dompropst in Gelsenkirchen-Buer, ein respektierter und viel geschätzter Mann, der mit großer Liebe, Güte und Emphatie direkt zu den Menschen geht. Warum der Dompropst Pottbäcker den Kirchenvorstand von St. Urbanus nicht wegen der „Fridays for Future“-Huldigung ermahnt, ist mir schlichtweg schleierhaft. Aber wir alle machen Fehler und sind nicht frei von Sünde. 

Ich wünsche Herrn Pottbäcker und seinem Team trotzdem alles Gute weiterhin für den Erhalt der katholischen Kirche!

Für mich als Christin ist wichtig: Während sich die Erzbistümer und die evangelische Landeskirche im Rückgang befinden, gibt es dennoch einige starke Persönlichkeiten, die den Gläubigen Hoffnung und Zuversicht geben können.

Ich wünsche Herrn Pottbäcker ausdrücklich und von ganzem Herzen Gottes Segen und allen christlichen deutschen Patrioten eine harmonische Adventszeit. Gerne weise ich auf die Gebetszeiten in den nächsten Tagen hin, damit sich Jedermann von der Urbanus-Kirche selbst ein Bild machen kann.

In Nomine,  et patris,  et filii,  et Spriti sanctus.  Amen!“