ERFOLG DER #BÜRGERPROTESTE NIMMT BUNDESWEIT ZU – „JUNGE #ALTERNATIVE“ (#JA) BLAMIERT #AFD #NRW IN #DÜSSELDORF IMMER MEHR!

Seit Wochen nehmen die Bürgerproteste in Deutschland aus allen politischen und gesellschaftlichen Schichten gegen Freiheitseinschränkungen und den Impfterror einer „allgemeinen Impfpflicht“ weiter zu – in hunderten Städten und Gemeinden gehen zehntausende Bürger auf die Straße. Selbst das ansonsten schwer mobilisierbare Protest-Potenzial in NRW kommt bei diesem kritischen wie emotionalen „Querschnittsthema“ parteiübergreifend zusammen, um Widerstand gegen die von den Regierenden geplanten Freiheits- und Grundrechtseinschränkungen zu leisten. Die von der Politik kaputt gesparten und mit Überstunden überbelasteten Polizei-Kräfte kommen bereits an ihre regionalen Kapazitätsgrenzen, der Staat zeigt erste Verschleisserscheinungen und allgemeiner Kontrollverlust droht. Wie lange kann das noch gut gehen? Wie lange lässt sich eine dynamisch wachsende Bürgerprotestbewegung von den Regierenden noch ignorieren bzw. ausgrenzen?

Der befürchtete Impfzwang spaltet die deutsche Gesellschaft in ähnlicher Weise wie 2015/2016 die einsetzende Massenmigration nach Deutschland – obwohl der „Sprechroboter“ der Nation, Bundeskanzler Olaf Scholz, in seiner realitätsfremden Wahrnehmung der Situation noch immer keine „Spaltung“ der Gesellschaft erkennen kann. Verzweifelt wird versucht, die ehemaligen Bahnhofsklatscher und Teddybärenwerfer, die Gruppe der obrigkeitshörigen impfwilligen Gutmenschen, als „Gegendemonstranten“ zu Versammlungen und Spaziergängen zu mobilisieren. Das Ergebnis ist allerdings eher kläglich. Der Staat reagiert zudem über die bei den friedlichen Versammlungen völlig überflüssigen „Sicherheitskräfte“ mit immer radikaleren Schikanen und – vor allem in den ostdeutschen Bundesländern oder Bayern – mit nackter Gewalt und Brutalität gegen Bürger, die lediglich ihre Grundrechte der Meinungs- und Versammlungsfreiheit nutzen. Auch vor Rentnern, Behinderten oder Kindern wird nicht zurückgeschreckt. Auch die verzweifelten Versuche, Spaziergänge zu „Versammlungen“ umzudefinieren oder angemeldete Veranstaltungen aus fadenscheinigen Infektionsschutzgründen wie aktuell in Düsseldorf zu „verbieten“, scheitern stumpf vor den deutschen Verwaltungsgerichten.

Und inmitten der aufkommenden Protestbewegungen versucht eine seit Jahren sedierte und sich lange beim Thema „Corona-Pandemie“ uneinige bzw. untätige „Alternative für Deutschland“ (AfD), aus der zunehmend instabilen gesellschaftlichen Situation politisches Kapital zu schlagen. Während die AfD-Mandatsträger im Bund sowie den westlichen Landesverbänden wie NRW bislang wenig bis überhaupt nicht politisch sichtbar bzw. für den Bürger spürbar geworden sind, gelingt es den deutlich mehr in den kommunalen Strukturen verankerten Verbänden in Ostdeutschland dagegen sehr gut, sich als „politischer Arm“ der Bürgerproteste zu präsentieren. Allerdings nimmt auch dort die politische „Konkurrenz“ – etwa durch die „Freien Sachsen“ sowie auch „dieBasis“ im Westen – immer mehr zu.

Auch der bemitleidenswerte „Versager-Landesverband“ der AfD-NRW, der mit den vielen leistungs- und qualifikationslosen Mandatsträgern und Funktionären im Bundes- und Landtag viele Monate im politischen Abseits stand und bei den zurückliegenden Bundestagswahlen nur noch eine Handvoll (bezahlter) Rest-Interessenten für eigene Veranstaltungen mobilisieren konnte, wittert nunmehr Morgenluft. Und versucht sich wie ein Parasit, an die Bürgerbewegungen anzuhängen. Die Kulisse der Bürgerbewegungen soll durch Bebilderung und „Live-Videos“ zum eigenen Erfolg umgedeutet und entsprechend medial kommuniziert werden. Eine leicht durchschaubare Täuschung! Allerdings sind diese untauglichen und eher humoristischen Versuche kein Wunder, muss man doch bei den bevorstehenden NRW-Landtagswahlen mit hoher Wahrscheinlichkeit um die 5%-Hürde hart kämpfen. Der drohende Mandats- und Jobverlust der leistungslos Versorgten macht den ansonsten faulen und trägen „Politik-Darstellern“ Beine – die Panik steigt spürbar, im Mai 2022 mit leeren Händen im wahrsten Sinne der Worte „auf der Straße stehen“ zu müssen. Insbesondere in der Landeshauptstadt Düsseldorf führt das immer wieder zu grotesken bis hochgradig peinlichen Fremdschäm-Situationen (einige sind unten bebildert bzw. als Video dokumentiert).

Allen voran führt eine Pöbel- und Proleten-Truppe der JA-NRW die Partei regelmäßig und öffentlichkeitswirksam immer weiter thematisch auf eine (national)sozialistische Schiene und damit einen gefährlichen politischen Irrweg: Hatte sich die Partei bei Gründung noch mit zahlreichen kompetenten und erfahrenen Wirtschaftswissenschaftlern EU- und Euro-kritisch für die Stärkung von direkter Demokratie und Sozialer Marktwirtschaft eingesetzt, brüllen die JA-NRW-Kader (das vermeintliche „Jungvolk“ der AfD – parteiintern von vielen mittlerweile als „Dummvolk“ bezeichnet) mittlerweile (national)sozialistische Parolen und marodieren mit einem Anti-Kapitalismus-Banner („Die Krise heisst Kapitalismus“) durch die Düsseldorfer Straßen. Und der Landeschef Lucassen propagiert öffentlich Mindestlohn und Tempolimite. Patriotische, bürgerliche und freiheitsliebende Wähler wollen diesen (National)Sozialismus in NRW? Wohl eher nicht! Da käme man als Bürger wohl mit diesem weitestgehend unqualifizierten „Personal“ vom Regen in die Traufe!

Die Partei wurde in NRW in den letzten zwei Jahren unter der „Führung“ des „Zwergen-Generals“, Ex-Oberst Rüdiger Lucassen, und seinem Stellvertreter, dem „freundlichen Gesicht des NS“, Matthias Helferich, in eine offen extremistische Sackgasse geführt – zum Nachteil der noch wenigen in der Partei bislang verbliebenen bzw. nicht durch Parteiausschlussverfahren ausgeschlossenen Mitglieder. Trotz massenhafter Aufnahmen von „30-Euro-Mitgliedern“ aus dem rechten Rand sowie dem gesellschaftlichen wie wirtschaftlichen Präkariat der Gesellschaft sind die Mitgliederzahlen der Partei in NRW nicht mehr weiter gewachsen. Die Kreisverbände werden förmlich überrannt von strammen „Burschenschaftlern“, Rechtsradikalen und anderen fragwürdigen „Kameraden“, die schnell in Pöstchen, Funktionen und Jobs drängen bzw. von Vertretern wie Helferich, Beckamp oder Tritschler schnell dort platziert werden. Damit wird die Unwählbarkeit der AfD in NRW allerdings im Ergebnis immer stärker befördert – denn mit „Neo-Nazis“ wollen die bürgerlichen Wähler in NRW sicherlich nichts zu tun haben.

Das sich abzeichnende Problem für unser Volk: Die Proleten- und Pöbel-JA-NRW, die sich ironischerweise als „Deutschland-Retter“ bezeichnen, versucht immer wieder, die unabhängigen Bürgerbewegungen zu kapern und für ihre rechtsradikalen Zwecke zu instrumentalisieren. Bislang konnte dies von den Organisatoren – in Düsseldorf die „APO Düsseldorf“ – glücklicherweise noch verhindert werden. Aber wie lange noch? Wenn die politisch toxischen und überwiegend bildungsfernen JA-NRW-Vertreter bei den Bürgerprotesten erfolgreich sein sollten, bedeutet dies automatisch das Scheitern der überparteilichen Bürgerproteste in NRW. Die bekannte Leistungs- und Erfolgslosigkeit läßt grüßen. Dies muss in jedem Fall von den jeweiligen Organisatoren verhindert werden, auch wenn der Staat und sein Verfassungsschutz (VS) – der auch die AfD-NRW sowie die JA-NRW längst unterwandert zu haben scheint – sicherlich ein gesteigertes Interesse daran besitzen sollten.

Die Pöbel- und Proleten-Gruppe der JA-NRW bei der Versammlung in Düsseldorf am 08.01.2022
Das klägliche und lächerliche Häufchen der JA-NRW-Rechtsextremen tarnt sich in Düsseldorf mit Deutschland-Fahnen – die „bunte“ Regenbogen-Fahne der AfD-Nachwuchsorganisation blieb diesmal offenbar im Schrank
Bei der letzten Düsseldorf-Veranstaltung (01.01.2022) posierte die angeblich „bürgerliche“ JA-NRW gemeinsam mit Rüdiger Lucassen und „dem demokratischen Freisler“ Matthias Helferich noch vor einer „bunten“ links-rot-grünen Schwulen-Lesben-Hobbyfetisch-Regenbogen-Fahne mit JA-Logo
Der braune Burschenschaftler Philip Stein nimmt die rechtsradikale JA-NRW in Schutz und kommentiert respektlos AfD- Mitbegründer und Logo-Erfinder Martin E. Renner (MdB), der schwerpunktmäßig den metapolitischen Raum der AfD abzudecken versucht
Die lustigen AfD-NRW-Clowns Sven Tritschler (Hobby-Reporter, ansonsten berufslos, Steuergeld-finanzierter MdL), Michael Espendiller (promovierter Steuergeld-finanzierter MdB ohne Berufs- und Lebenserfahrung) und Martin Vincentz („Arzt“ und Steuergeld-finanzierter MdL) bei ihren peinlichen politischen Gehversuchen in Düsseldorf