#AFD IN #SCHLESWIG-#HOLSTEIN MUSS NACH #MEUTHEN-#AUSTRITT ZEICHEN FÜR DIE #LANDTAGSWAHL STELLEN – DORIS VON #SAYN-#WITTGENSTEIN MUSS #SPITZENKANDIDATIN WERDEN!

Noch immer sind die Diskussionsforen der Sozialen Medien und die Gruppen in den Messenger-Diensten wie WhatsApp und vor allem Telegram überladen mit Beiträgen zum Meuthen-Austritt aus der AfD. Und wie schon im Fall Lucke oder nach dem Super-Gau von Petry-Pretzell werden völlig unnötige Themen wie „Rechtsruck“ oder die Frage „Gründet Meuthen eine neue konservative Partei?“ diskutiert. Diese „Angst-Diskussionen“ werden vor allem von den weichgespülten „Rest-Meuthen-Claqueuren“ befeuert – aber diese Diskussionen führen in eine völlig falsche Richtung!

Nach dem „Signal“, das Meuthen durch seinen Rückzug (endlich!) gesetzt hat, muss es einen konsequenten Neubeginn geben, der von der (noch verbliebenen) AfD-Mitgliederbasis geradezu herbeigesehnt wird! Schluss mit der Selbstbeschäftigung. Schluss mit den parteiinternen Beschädigungen gerade der erfolgreichsten Akteure. Schluss mit den inflationären Parteiausschlussverfahren. Schluss mit Diskussionen, ob man etwas „noch sagen darf“ oder eben nicht – die „rote Linie“ sind Recht und Gesetz bzw. die „Freiheitlich-Demokratische-Grundordnung“ (FDGO)! Schluss mit der Selbstkastration. Und Schluss mit den ruinösen Spielchen, die durch externe Financiers wie Tom Rohrböck und die „Dienste“ mit ihren „Vertrauten“ und platzierten Ubooten absichtlich immer wieder innerhalb der AfD angeheizt werden. Und Schluss mit den unsäglichen Hinterzimmer-Beutegemeinschaften, die immer wieder durch Kungeleien und Manipulationen einer willfährigen und an Eigenversorgung interessierten „Delegierten“-Schar letztlich nicht die besten Kandidaten „gewählt“ haben, sondern im bedenklichen „Konsensverfahren“ ggf. gerade noch akzeptable – überwiegend – Nichtleister und sachpolitisch Inkompetente in Ämter und Mandate befördert haben. Die traurigen Ergebnisse lassen sich noch heute in den Parlamenten – insbesondere im Landtag NRW – aber auch in weiten Teilen der Bundestagsfraktion „bewundern“.

Wohin haben die „Meuthen-Führung“ und die schädlichen Aktivitäten seiner Vasallen in den vergangenen Jahren geführt? Wie hat die AfD ihr Gesicht und vor allem auch ihre Öffentlichkeitswirksamkeit verändert? Wo ist die agile „Bewegungspartei“, die begeisternde konservativ-patriotische „Fundamentalopposition“ geblieben mit all ihren aktiven und engagierten Mitgliedern und Funktionären? Wer hat in der Partei dafür gesorgt, dass die AfD die politische Deutungshoheit in den vergangenen acht Jahren NICHT erreicht hat bzw. erst gar nicht erreichen konnte? Wer ist verantwortlich dafür, dass die einstmals größte und erfolgreichste Oppositionspartei in Deutschland nicht nur in vielen politischen Themenfeldern in den vergangenen Monaten nicht mehr stattfindet, sondern mittlerweile beim Wählerzuspruch – insbesondere in den westlichen Landesverbänden – auf dem deutlich erkennbaren absteigenden Ast ist? Wer sind die Bremser? Die Blockierer? Die Systemkonformen?

Diese Fragen sind offen zu diskutieren und müssen klar beantwortet und die Parteischädlinge klar benannt werden! Da reicht es eben gerade nicht, dass der verbliebene Bundessprecher Tino Chrupalla mal eben so die „Spaltung“ öffentlich für „beendet“ erklärt. Das ist viel zu kurz und naiv gedacht. Da reicht es eben nicht, dass erkennbare Parteischädlinge wie Joana Cotar aus Hessen sich mit anderen nach dem Meuthen-Exit zu einem konspirativen „Geheimtreffen“ verabredet, um einen künftigen „Konsens-Bundesvorstand“ auszuhandeln. Genau DAS ist der falsche Weg!

Es muss vor allem personelle Konsequenzen geben – auf allen Ebenen! Wer aus dem damaligen „Petry-Team“, das Lucke abgelöst hat, ist noch immer im Bundesvorstand? Oder in anderer Verantwortung? Wer hat Meuthen und seine „Beschädigungspolitik“ eifrig mitgetragen bzw. lautstark unterstützt? Wer sind die „Strippenzieher“ in den jeweiligen Organisationen, die den Schaden ebenfalls zu verantworten haben? Diese Personen dürfen nicht mehr länger Verantwortung tragen! Gleiches gilt natürlich insbesondere auch für die Landesverbände, in NRW die völlig überflüssigen „Bezirksverbände“ und auch die Kreisverbände. Alle diejenigen, die zum aktuellen Niedergang der Partei beigetragen oder nachweislich in den letzten Jahren versagt haben, müssen ersetzt werden! Ob das schon bei der bevorstehenden Neuwahl des NRW-Landesvorstands in Siegen am 05./06.02.2022 allerdings realisiert wird, bleibt mehr als fraglich.

Insbesondere gilt dieser personell erforderliche Säuberungsprozess aber auch für Mandatsträger. Im Saarland und in NRW ist das Kind bereits in den Brunnen gefallen – dort sind nach dem alten „Erfolgsrezept“ der „Kungelrunden“ teilweise völlig inakzeptable Listenkandidaten „gewählt“ (ausverhandelt) worden, die entweder der „Meuthen-Entourage“ (Ex-Petry-Pretzell-Clan) angehören oder – wie in NRW – einer kompetenzlosen Pöbel- und Proleten-Fraktion der sog. „Jungen Alternative“ (JA-NRW) entstammen. Tatsächliche Rechtsradikale oder Neo-Nazis, die im Dunstkreis des erkennbar abgewirtschafteten „Lucassen-Helferich-Clans“ mehrheitlich die Landesliste geflutet haben. Oder eben die „Altschädlinge“ aus der Petry-Pretzell-Zeit wie Sven Tritschler oder Andreas Keith, die schnell ihr Mäntelchen nach dem jeweiligen Wind ausgerichtet haben und sich seit Jahren in der „Versorgungsoase Landtag“ leistungslos gemütlich eingerichtet haben. Diverse Zusatzeinkommen inklusive.

Am kommenden Wochenende in Schleswig-Holstein (05./06.02.2022) und auch im Herbst in Niedersachsen muss es aber dringend einen personellen Neuanfang geben! Und wer sonst als Doris von Sayn-Wittgenstein könnte in Schleswig-Holstein für diesen Neuanfang stehen? Unter der „Fürstin“, die sich noch nie in starrer „Lagerdenke“ verstrickt hat und immer ihren aufrechten politischen Kurs klar verfolgt hat, war der Landesverband in ihrer Zeit als Landessprecherin einstmals erfolgreich und in Umfragen deutlich zweistellig. Aktuell dümpelt der Verband unter teilweise apolitischen Verantwortlichen und Mandatsträgern um die 5%-Marke herum mit der Gefahr, sich vollständig aus dem Parlament zu verabschieden! Und von den neuen Mandatsträgern im Deutschen Bundestag hat sich bereits einer zur „Zentrumspartei“ abgesetzt (Uwe Witt, Ex-Meuthen-Clan) und der andere, vom sog. „Flügel“ bevorzugte Abgeordnete – Gereon Bollmann – ist politisch faktisch handlungsunfähig. Soll das etwa so weitergehen?

Und gerade bei Doris von Sayn-Wittgenstein – wie auch bei André Poggenburg (Sachsen-Anhalt), Andreas Kalbitz (Brandenburg), Dennis Augustin (Mecklenburg-Vorpommern) oder zuletzt Hansjörg Müller (Bayern) – wurde das „Meuthen-Erfolgskonzept“ der „Parteiausschlüsse“ zulasten und zum Schaden der AfD „erfolgreich“ über Jahre umgesetzt: Erfundene Vorwürfe, gedungene „Zeugen“, konstruierte, teilweise offen rechtswidrige Verfahren – begleitet durch eine orchestrierte Diffamierung und Diskreditierung bezahlter „Dreckwerfer“. Und mit aktiver Zuhilfenahme angeblich unabhängiger „Schiedsrichter“ wie der „Schein-Patriot“ Roger Beckamp in NRW, der gezielt Verfahren verschleppt oder auf Anweisung aktive Mitglieder aus der Partei ausschliesst, oder Ines Oppel in Bayern, die als Meuthen-Auftragsarbeiterin die übelsten Rechtsbeugungen durchgezogen und in „Urteile“ verkleidet hat. So wurden seit 2016 zahlreiche Erfolgsgaranten aus der Partei gedrängt und weggemobbt. Übrig geblieben ist oft nur der intellektuelle Bodensatz von meist apolitischen „Politik-Darstellern“, die weder das Format noch die (fachlichen) Kompetenz besitzen, wesentliche Veränderungen in Deutschland überhaupt konkret umzusetzen!

Der (personelle) Neuanfang in der AfD MUSS zwingend gelingen, ansonsten wird die Partei perspektivisch in der Bedeutungslosigkeit verschwinden. Ein erster organisatorischer Schritt könnte z.B. eine bundesweite „Genaralamnestie“ für die vielen Betroffenen der unsäglichen rechtswidrigen „Parteiausschlussverfahren“ sowie die sofortige Einstellung der noch immer über einhundert laufenden Verfahren sein.

Eine konkrete politische Chance bietet sich dagegen jetzt kurzfristig für die Mitglieder in Schleswig-Holstein, diese dringend erforderlichen (personellen) Veränderungen einzuleiten: Am kommenden Wochenende (05./06.02.2022) wählt der Landesverband die „Landesliste“ für die im Mai bevorstehende Landtagswahl. Und wer sonst als die nachweislich organisatorisch wie politisch erfolgreiche Doris von Sayn-Wittgenstein sollte die AfD Schleswig-Holstein im Wahlkampf als Spitzenkandidatin anführen? Die „Fürstin“ hat weder dem „Meuthen-Lager“ angehört, noch wurde sie vom sog. „Flügel“ unterstützt, ganz im Gegenteil – sie ist schlichtweg pure AfD! Und sie wäre eine authentische Kandidatin für ALLE Mitglieder!

Es wird endlich Zeit, dass die Mitglieder erkennen, wer die Partei zu politischer Bedeutung und zur Geschlossenheit gegenüber dem politischen Gegner (zurück)führen kann! Und hier kann es nur Doris von Sayn-Wittgenstein gelingen, die Partei erfolgreich in den Landtagswahlkampf 2022 zu führen! Also muss der Aufruf an alle AfD-Mitglieder in Schleswig-Holstein heissen: Handelt endlich für die Partei und für Deutschland – oder Ihr werdet vom politischen Establishment entsorgt! Und zwar endgültig!