AM 25.09.2022 KÖNNTE IN #ITALIEN EIN (NATIONAL)KONSERVATIVES #PARTEIEN-#BÜNDNIS UNTER GIORGIA #MELONI DIE MACHT ÜBERNEHMEN!

In Italien keimt bei vielen Hoffnung: Nach dem kläglichen Scheitern der Draghi-Regierung und der Auflösung beider Parlamentskammern (Senat und Abgeordnetenhaus) am 21.07.2022 gelang es im rechts-nationalen Parteien-Lager erstmals, eine breite „(national)konservative Front“ zwischen der „Lega“ (Matteo Salvini), „Forza Italia“ (Silvio Berlusconi) und „Fratelli dÍtalia“ (Giorgia Meloni) zu schmieden. In den bevorstehenden Wahlen am 25.09.2022 tritt diese „Mitte-Rechts-Koalition“ jetzt gemeinsam unter der Führung von Giorgia Meloni als Spitzenkandidatin gegen das links-rot-grüne Establishment auf.

In den aktuellen Umfragen weist dieses Bündnis in den Prognosen eine relativ stabile Mehrheit auf: „Fratelli dÍtalia“ erhält bei den verschiedenen Meinungsforschungsinstituten in den Umfragen (09.09.2022) aktuell Werte zwischen 23,0% (CISE) und 27,0% (SWG), die „Lega“ wird zwischen 9,6% (CISE) und 15,7% (LAB2101) verortet und für „Forza Italia“ werden zwischen 6,0% (LAB2101) und 9,5% (Piepoli) prognostiziert. Damit wird die bürgerlich-rechte Allianz zur Wahl wohl deutlich über 40% der Wählerstimmen erreichen können, selbst eine absolute Mehrheit jenseits der 50% scheint möglich.

Das links-rot-grüne Establishment und vor allem die EU-Technokraten sind entsprechend alarmiert und beunruhigt – die Verleumdungs- und Schmutzkampagnen gegen Meloni und ihre Bündnispartner sind bereits seit Wochen in den Systemmedien und staatlichen Talkshows angelaufen: Die 45-jährige Römerin wird mit übelsten „Faschismus-Vorwürfen“ überzogen, ihre ausgewiesene EU-Kritik würde die italienischen Staatsfinanzen ruinieren und das Land in den Abgrund führen – argumentiert der links-rot-grüne Mainstream.

Meloni hingegen reagiert als professionelle freie Journalistin souverän, rhetorisch geschliffen und temperamentvoll auf die Angriffe und führt bislang einen überaus intelligenten Wahlkampf. Mit Empathie und Gespür für die Bedürfnisse im italienischen Volk adressiert sie klar die bestehenden Probleme und gibt vor allem auch ihre Lösungsansätze bekannt. Unter den bereits von Mussolini geprägten Begriffen „Gott“, „Familie“ und „Vaterland“ nimmt sie glasklare Positionen ein, etwa wendet sie sich gegen die zerstörerische Masseneinwanderung und fordert konsequent die Sicherung der Grenzen, bekennt sich zur traditionellen „natürlichen Familie“ mit Mann, Frau und Kindern und lehnt die gesellschaftlichen dekadenten Auswüchse des „Genderns“ sowie der „LGBT-Lobby“ konsequent ab. Gemeinsam mit „Millionen Italienern“ will sie für ein souveränes italienisches Volk „gegen den Bürokratie-Molloch EU“ für ein „anderes Europa“, ein „Europa der Patrioten“, kämpfen. Die „Kunstwährung Euro“ lehnt sie ebenso ab wie die zunehmenden Bevormundungen der EU und deren Eingriffe in die nationale Souveränität.

Auch die christlichen Werte liegen Melloni besonders am Herzen: Ein „JA zum Leben“, „NEIN zur Kultur des Todes“ – und eine klare Ablehnung der islamistischen Gewalt. Bereits 2018 lud sie zu einer großen Parteiversammlung den früheren Trump-Berater Steve Bannon ein, der mit begeisterten Ovationen gefeiert wurde. Ein Jahr später war der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán an der Reihe, den Meloni für seine „Mauer“ gegen die syrischen Kriegsflüchtlinge, die „Verteidigung der christlichen Identität Ungarns“, seine Förderung der „natürlichen Familie aus Mann und Frau“ sowie für die Steuern gegen Banken und Spekulanten lobte.

Nach dem Erfolg der rechts-konservativen „Schwedendemokraten“ könnte sich auch in Italien bei den bevorstehenden Wahlen der Wind drehen – und die Auswirkungen auf die EU wären unabsehbar. Die nach Deutschland und Frankreich drittgrößte europäische Volkswirtschaft könnte mit Meloni, Salvini und Berlusconi die starren Strukturen der EU ordentlich aufmischen. Notwendig wäre das jedenfalls.

Während in Deutschland eine im Westen weitestgehend verzwergte und politisch unbedeutende AfD trotz massiver Wohlstandsverluste in breiten Teilen der Bevölkerung, Hyper-Inflation und Lebensmittel- bzw. Energiepreisexplosionen noch immer nur bei ca. 13% bundesweit herum dümpelt und sich auch immer wieder im vorauseilenden Gehorsam von allen patriotischen Bürgerbewegungen – wie zuletzt von den „Freien Sachsen“ – krampfhaft abgrenzt und somit im Ergebnis allenfalls in Teilen Ostdeutschlands in Ansätzen politische Machtoptionen erschliesst, besitzt das (national)konservative Bündnis in Italien am 25.09.2022 eine große Chance, dringend erforderliche politische Veränderungen in der neuen Regierung umzusetzen. Wünschen wir Giorgia Meloni viel Erfolg und Gottes Segen!