GEORGE #SOROS UND SEIN „7-PUNKTE-PLAN“ FÜR DEN #VOLKSAUSTAUSCH

George #Soros, der aktiv mit seiner #Stiftung „Open Society“ am #Volksaustausch in #Europa arbeitet, veröffentlicht seinen „7-Punkte-Plan“. Aus Sicht von Soros entsteht die neue globale #Weltordnung aus dem #Asylchaos.

Der #Investor und #Hedgefondsmanager wettert gegen die in #Europa zunehmend aufkommenden „nationalen“ Tendenzen und die Abschottungspolitik einiger #EU-Staaten wie z.B. #Ungarn.

In entwaffnender Offenheit zeigt Soros mit seinem „Plan“ seine strategischen Ziele - die Vermischung und damit Vernichtung der Völker und #Nationalstaaten in Europa!

N O W A Y - #EUROPE IS NOT YOUR HOME!

#SolidaritaetFuerDeutschland

#NeinZuMerkel

#FestungEuropa

#NoMigration

#NoWay

„Zurück zu Soros 7-Punkte Plan. Seine Aussagen sprechen eigentlich für sich und werden hier deshalb nur behutsam kommentiert:

1. „Erstens muss die EU eine beträchtliche Anzahl von #Flüchtlingen direkt aus den Frontstaaten aufnehmen, und zwar auf sichere und geordnete Weise.“ (Man beachte das Wort „muss“)

2. „Zweitens muss die EU die Kontrolle über ihre #Grenzen zurückgewinnen. Es gibt kaum etwas, das die Öffentlichkeit stärker verprellt und ängstigt als Szenen des #Chaos.“ (Mit Kontrolle über die Grenzen ist bei Soros natürlich keine Abweisung von Migranten gemeint. Es sollen lediglich chaotische Szenen vermeiden und eine geordnete Einwanderung sichergestellt werden.)

3. „Drittens muss die EU ausreichende finanzielle Mittel auftun, um eine umfassende #Migrationspolitik zu finanzieren. Laut Schätzungen werden hierzu für eine Anzahl von Jahren mindestens 30 Milliarden Euro jährlich benötigt.“ (Auch hier wieder das Wörtchen „muss“. Frage: Ob die #Verschuldung unserer europäischen Nationen im Zuge der #Flüchtlingskrise dem Spekulant Soros und seinen Freunden von der Hochfinanz wohl nützt?)

4. „Viertens muss die EU gemeinsame Mechanismen zum Schutz der Grenzen, zur Entscheidung von Asylanträgen und zur #Umsiedlung von Flüchtlingen entwickeln.“ (Hier bitte besonderes Augenmerk auf die Formulierung „Umsiedlung“ legen. Soros sieht in den Neuankömmlingen nämlich keine Flüchtlinge oder #Asylanten, die nach dem Ende des Konflikts in ihre Heimatländer zurückkehren sollen. Er will sie auf dem europäischen Kontinent ansiedeln – für immer.)

5. „Fünftens bedarf es eines freiwilligen Abstimmungsmechanismus für die Umsiedlung der Flüchtlinge. Die EU kann die Mitgliedstaaten nicht zwingen, Flüchtlinge zu akzeptieren, die sie nicht wollen, und sie kann die Flüchtlinge nicht zwingen, an Orte zu gehen, wo sie unerwünscht sind.“ (Die Betonung der Freiwilligkeit ist wohl ein schlechter Scherz, denn: Die Umsiedlung ist für Soros beschlossene Sache. Durch den erwähnten Abstimmungsmechanismus soll der faktische Zwang zur Aufnahme von Flüchtlingen in ein demokratisches Mäntelchen gekleidet werden.)

6. „Sechstens muss die EU Länder, die Flüchtlinge aufnehmen, deutlich stärker unterstützen, und sie muss in ihrem Ansatz gegenüber #Afrika großzügiger sein. Statt #Entwicklungshilfegelder so einzusetzen, dass sie ihren eigenen Bedürfnissen zugutekommen, sollte die EU eine echte „große Lösung“ anbieten, die sich auf die Bedürfnisse der Empfängerländer konzentriert.“ (Was Soros hier meint: Es sollen finanzielle Anreize für die Aufnahme von Flüchtlingen gesetzt werden, um den Volksaustausch lukrativ zu machen. Was aber mit der „großen Lösung“ gemeint ist, bleibt offen.)

7. „Die letzte Säule ist die langfristige Schaffung eines einladenden Umfeldes für #Wirtschaftsmigranten. Angesichts der alternden Bevölkerung in Europa überwiegen die mit der Migration verbundenen Vorteile die Kosten der Integration der Migranten deutlich.““

Bildquelle: picture alliance / Wiktor Dabkowski

Quelle: https://www.compact-online.de/george-soros-und-sein-7-punkte-plan-fuer-den-volksaustausch/