#AFD-#NRW: KREISVERBAND RHEIN-ERFT SAMMELT SICH UNTER „FÜHRUNG“ DES #LANDESSPRECHERS #LUCASSEN HINTER DEN „#HAKENKREUZ-SPIELCHEN“ VON FRANZ #PESCH?

Am gestrigen Samstag wurden im Rhein-Erft-Kreis (#REK) die #Kandidaten für die #Kommunalwahlen „gewählt“. Im Vorfeld hatte es Irritationen um den aktuellen #Kreissprecher Franz #Pesch gegeben, der mit „#Hakenkreuz-Spielchen“ auf sich aufmerksam gemacht hatte und dafür gerichtlich belangt worden war (https://abakusdotnews.wordpress.com/2020/06/12/franz-pesch-rek-mit-hakenkreuz-spielchen-in-ein-afd-mandat/). Sollte die #AfD in #NRW tatsächlich einen solchen Mann mit problematischen, ggf. geschichtsrevisionistischen Gedankengut auf Platz 1 der #Wahlliste und damit als „Aushängeschild“ für die Städte und Kommunen im Kreisgebiet nehmen?

Der Zuspruch zu dieser #Wahlversammlung hielt sich in sehr engen Grenzen: Kaum Mitgliederzuspruch (nur 34 Wahlberechtigte verirrten sich im Saal), auch die öffentlichen Aufrufe an die #Bürger, sich als Kandidat für die AfD im Rhein-Erft-Kreis zu engagieren, blieben erfolglos. Offenbar ist kaum ein anständiger „bürgerlicher“ #Wähler bereit, sich als #Direktkandidat in den Dienst der AfD zu stellen. Zu groß sind die Risiken der gesellschaftlichen Ächtung sowie der persönlichen und beruflichen Nachteile. Kein Wunder, wird man dabei doch erneut in die Nähe von potentiellen Geschichtsrevisionisten und vermeintlichen „Halenkreuz-Verehrern“ gerückt.

Im Wesentlichen trafen sich in #Pulheim somit die bekannten Unterstützer der „#Beutegemeinschaft“, die stumpf ihre „Favoriten“ durchwählten – Hakenkreuz hin oder her, Pesch wird die #Partei kommunal als #Spitzenkandidat „repräsentieren“, 22 „Willfährige“ wählten den Kreissprecher auf Position 1. Na dann prost Mahlzeit! Der #Verfassungsschutz (#VS) läßt grüßen!

Auch der Rest der „gewählten“ Truppe passt in das bedenkliche Bild: Eugen #Schmidt etwa, der vorgibt, die „Interessen der #Rußlanddeutschen“ zu vertreten, gehört ebenfalls zu den „Auserwählten“. Das passt optimal, sorgte doch eben dieser Schmidt dafür, dass sich ausgewiesene #Rechtsradikale und überzeugte #Nazis in der NRW-#Landesgeschäftsstelle ein fröhliches Stelldichein geben konnten. Schmidt wird zudem seit 2017 mit namhaften Beträgen aus den #Parteifinanzen unterstützt – wofür eigentlich? Das weiß kein Mensch.

Erwähnenswert bei dieser Versammlung ist weniger der erneut irreguläre Ablauf (es soll bei den Abstimmungen zu Unregelmäßigkeiten bei den Wahlzetteln gekommen sein) oder der zu erwartende Verlauf der „Kandidaten-Kür“ (dem Vernehmen nach wurde einem Mitglied der Zutritt zur Versammlung und damit sein aktives sowie passives Wahlrecht verwehrt) – das ist mittlerweile undemokratische und rechtsstaatsfeindliche, gewissermaßen „gelebte“ Praxis in der AfD-NRW. Interessant war vielmehr, dass der #Landessprecher Rüdiger #Lucassen überraschend vor Ort war und vergeblich versuchte, die Versammlung durch seine Anwesenheit aufzuwerten. „Führer“ Lucassen vereint seine Gefolgsleute im Rhein-Erft-Kreis („Die Fahne hoch, die Reihen fest geschlossen……..“) und schart sie hinter den „Halenkreuz-Spielchen“ des Franz Pesch? Perfekt! Besser kann es für die #Altparteien- gar nicht laufen!

Mit hineingezogen in dieses schmutzige Spiel wurde sogar der #Bundessprecher Tino #Chrupalla, der von allen Schweinereien in NRW keine Kenntnis hatte und bewusst von Lucassen nach Pulheim „eingeladen“ und somit gewissermaßen zum „Komplizen“ gemacht wurde. Mit derartigen „#Mafia-Methoden“ werden eigene, unbescholtene „#Parteifreunde“ zu „Mittätern“ gemacht?

Auch nach dieser „Wahlversammlung“ ist sicher: Was im Rhein-Erft-Kreis unter AfD-Flagge antritt, ist alles Mögliche – nur keine #Alternative!

Bildquelle: Netzfund / AfD Rhein-Erft (Montage Abakus News)

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