Eine erfreuliche Nachricht wurde gestern vom #AfD-#Mandatsträger Dr. Gottfried #Curio (#MdB) bekannt: Der Berliner #Abgeordnete kandidiert als Sprecher für den #Bundesvorstand. Damit kommt eine Woche vor dem #Bundesparteitag der AfD in #Braunschweig doch nochmal unerwartet Bewegung in das bereits in diversen Hinterzimmern angesprochene Personal-Tableau für die neue #Parteiführung.
Mit Curio bewirbt sich einer der wenigen, die auch politisch bei der Partei dauerhaft überzeugen können. Als „Innenpolitischer Sprecher“ gibt er im Deutschen #Bundestag den #Altparteien- massiv Feuer und redet #Klartext - seine Reden sind rhetorisch geschliffen, angriffslustig und teilweise brillant. Und das wichtigste: Curio ist kein Mitglied der #Petry-#Pretzell-#Beutegemeinschaft, hält sich traditionell aus den Klüngelrunden heraus und ist vor allem - das ist besonders sympathisch - ein bekennender Gegner der (Noch-)Bundesvorstände Georg #Pazderski und Beatrix von #Storch - zwei Protagonisten, die der #Parteitag unbedingt von den jeweiligen Führungspositionen ablösen muss, da sie selbst das #Landesverband #Berlin nicht ordnungsgemäß „führen“ können!
Etwas irritierend in den öffentlichen Ausführungen von Curio bei #YouTube ist nur, dass er sich um den „frei werdenden Posten“ im Bundesvorstand bewerben will. Ist damit etwa die von Alexander #Gauland möglicherweise bereitgestellte Position des Sprechers gemeint? Das wäre allerdings enttäuschend, zumal sich hierfür bereits der Sachse #Chrupalla berechtigte Hoffnungen macht.
Nein, Curio hat das Potential zum Bundessprecher und er sollte sich zutrauen, den gescheiterten und völlig führungsunfähigen Fachhochschulprofessor Jörg #Meuthen endlich abzulösen. Dieser ist nicht nur ein Relikt aus der Petry-Pretzell-Zeit, er hat durch seine #Vorteilsnahmen und den engen Kontakten zur Schweizer #GOAL AG der Partei auch massiv geschadet. Und wurde reichlich wie auch Ex-#Sozi Guido #Reil im #Europaparlament „versorgt“ - das sollte wirklich mehr als genug sein. Im Rahmen der möglicherweise vorliegenden finanziellen #Unregelmäßigkeiten bei der #Parteienfinanzierung hat Meuthen nicht aufgeklärt, sondern blockiert und verschleiert. In seiner Rolle als „#Stasi“-#Sonderermittler - gemeinsam mit dem #NRW-#Opportunisten und #Karrieristen Roland #Hartwig hat er vielen „#Parteifreunden“ objektiv geschadet.
Curio würde glaubwürdig für einen personellen Neuanfang der Partei stehen, während Meuthen, #Weidel, #Pazderski, von #Storch, #Gottschalk & Co. für weitere #Unfähigkeit und #Leistungslosigkeit stünden. Es bleibt zu hoffen, dass Curio den unsäglichen Meuthen endlich ablöst - die #Mitgliederbasis würde es ihm mehrheitlich danken.
Bildquelle: YouTube (Screenshot Abakus News)
