#AFD-#NRW: JETZT TRETEN DIE LETZTEN ANSTÄNDIGEN #MITGLIEDER AUS!

Schon seit längerer Zeit hat die AfD-NRW – neben politischen Vollversage(r)n, finanziellen Unregelmäßigkeiten in den eigenen Kassen und tiefe Verstrickung in den Skandal rund um illegale Parteispenden – ein großes Problem: Es laufen ihr immer mehr aktive Mitglieder weg! Bereits seit 2017 stagniert der Mitgliederzuwachs signifikant, in den Folgejahren gab es immer wieder mehrere spürbare Einbrüche in den Mitgliederzahlen. Obwohl die herrschende leistungslose „Beutegemeinschaft“ der Mandats- und Steuergeld-Jongleure immer wieder aus dem eigenen Bekannten- und Freundeskreis „Niedrigbeitragszahler“ – oft intellektuell stark Benachteiligte und/oder lupenreine Rechtsradikale und Rechtsextremisten – in ganz bestimmte Kreisverbände aufnehmen konnte (Ziel: steuerbares, bezahltes Stimmvieh der Beutegemeinschaft im Rahmen des bewährten AfD-NRW-„Korruptionsmodells“), kommt die parteiintern als „Versager-Verband“ bezeichnete NRW-Gliederung der AfD seit Jahren nicht über 5.500 Mitglieder hinaus (nach ursprünglichen Planungen aus dem Jahr 2014 sollte die „Volkspartei“ alleine in NRW in 2021 über 50.000 Mitglieder besitzen!). Im Gegenteil, immer wieder fallen die Mitgliederzahlen auf etwa 5.000 zurück. Und die „Aktivitätsquote“ sinkt zusätzlich ins Bodenlose – mit Ausnahme der direkten Steuergeld-Profiteure engagiert sich ehrenamtlich kaum noch ein Mitglied für die AfD in NRW.

Abakus.News erreichen seit Ende vergangenen Jahres monatlich zwischen 20 und 30 Kündigungs- und Austrittsschreiben enttäuschter oder sogar durch die „Beutegemeinschaft“ sowohl persönlich als auch finanziell konkret geschädigter Mitglieder. In besonders schweren Fällen raten wir dazu, die Verantwortlichen per Strafanzeige den Staatsanwaltschaften zuzuführen. Die häufigsten Vorkommnisse betreffen die Bereiche „Beleidigung“ und „Bedrohung“, „üble Nachrede“, „Nötigung“ und (leichte) „Körperverletzung“. Ebenso werden aber auch immer wieder „Korruptionsvorgänge“ oder mutmassliche „Untreue“ von den kündigenden Mitgliedern als Austrittsgründe genannt.

Auch aktuell kündigen wieder zahlreiche der wenigen noch in der Partei verbliebenen „Vernünftigen“, die über Jahre trotz aller Widrigkeiten doch noch Hoffnungen auf eine Verbesserung der Situation in Deutschland durch eine vermeintliche „Alternative“ in NRW gesetzt hatten, ihre Parteimitgliedschaft. Repräsentativ für alle diejenigen, die die NRW-AfD derzeit in Scharen verlassen, erreichte uns ein Kündigungsschreiben des Ex-Mitglieds Frank Riegel, bis zu seinem Austritt am 16.02.2022 stellvertretender Sprecher des Stadtverbands Pulheim. Wir wollen dieses Schreiben nicht detaillierter kommentieren – die darin allerdings benannten Kündigungsgründe können wir bestens nachvollziehen.

Der Niedergang der AfD in den Westverbänden, der bereits seit 2017 eingeleitet wurde, ist mittlerweile förmlich mit Händen zu greifen. Und bei gleichzeitiger Politikunfähigkeit und peinlicher -untätigkeit der aktuellen NRW-„Mandatsträger“ ist es nur noch eine Frage der Zeit, wie lange die Illusion einer „Scheinalternative“ beim Wähler öffentlich noch aufrecht erhalten werden kann und sich die AfD-NRW aus dem politischen Spektrum verabschieden wird. Eine sehr wahrscheinliche bundesweite Beobachtung der Partei durch den Verfassungsschutz (VS), die ab Anfang März anstehen soll, wird wohl zu einer weiteren Austrittswelle führen. Und auch das bedenkliche Finanzgebaren der „Beutegemeinschaft“ wird die AfD-NRW erreichen. Ob dann die letzten „Anständigen“ in NRW noch in einer solchen „Partei“ Mitglied bleiben möchten?