ERFOLGREICHE #TAGUNG DER #WERTEUNION #THÜRINGEN AM 17./18.11.2023 ZUR #CORONA-#EPEDEMIE SOWIE DER #MRNA-#IMPFUNG!

Am 17. und 18. November 2023 veranstaltete die WerteUnion Thüringen in Zusammenarbeit mit MEthiG (Verein zur Förderung interdisziplinärer Forschung in Medizin und Ethik für die Gesellschaft e.V.) eine Tagung zur SARS-CoV-2-Epidemie und COVID-modRNA-Impfung aus medizinischer, rechtlicher und politischer Sicht.

Eine Vorbesprechung in Form einer Podiumsdiskussion fand im Rathaussitzungssaal der Stadt Erfurt mit Teilnahme von Dr. Hans Georg Maaßen statt.

Der öffentliche Teil dieser Tagung war als interdisziplinäre Fortbildungsveranstaltung bei der Landesärztekammer Thüringen angemeldet und mit 8 Fortbildungspunkten anerkannt worden. 

Über 80 Teilnehmer, davon 27 Ärzte und Zahnärzte hörten die andernorts fehlende interdisziplinäre Aufarbeitung der gesteuert hysterischen Corona-Epidemie im Rathausfestsaal der Stadt Erfurt.

Ein kurzer inhaltlicher Abriß von Prof. Dr. Dr. Hans Pistner, stellv. Vorsitzender der WerteUnion und Landesvorsitzender Thüringen zum Inhalt der Veranstaltung:

Dr. Gunter Frank, Allgemeinarzt und Publizist, stellte im Eröffnungsvortrag die tatsächliche, einer schweren Influenza-Epidemie wie 2017/2018 entsprechende Gefährlichkeit der SARS-CoV-2 Epidemie dar: Beide Epidemien entwickelten eine Mortalität bei Infizierten von etwa 0,2 %. Von Politik und statistischen Modellierern wurden hingegen wahrscheinlich bewußt Horrorszenarien von 1,2 Millionen Todesfällen bis Mitte 2020 an die Wand gemalt, um Angst zu erzeugen. Die daraufhin propagierte „Impfung“ mit Vektor-Impfstoff (= Viren) und genetisch modifizierter Boten-Ribonukleinsäure (modRNA) konnte weder eine Ansteckung durch das neue Atemwegsvirus noch Übertragung von Mensch zu Mensch verhindern – was mit Kenntnissen aus dem Medizinstudium bei kritischer Überlegung von vornherein absehbar war.

In Deutschland wurde durch den Gesundheitsminister Jens Spahn durch die „Teleskopierung“ die eigentlich gesetzlich vorgeschriebene Zulassung ausgehebelt- seitdem sei die Arzneimittelsicherheit wie abgeschafft.

In der Impf-Serv-Studie von Prof. Matthes/Charité sei in der Folge auf eine von 125 gentechnologischen Impfungen eine schwere Nebenwirkung festzustellen gewesen. Daher müsse in Deutschland mit 20.000 bis 40.000 Todesfällen an der gentechnologischen Impfung  und 100.000 bis 200.000 schwer geschädigten Geimpften zu rechnen – bei einer statistisch unbestrittenen Übersterblichkeit von etwa 100.000 Menschen seit Beginn der Impfkampagne. Aus Zahlen aus Großbritannien könne man entnehmen, daß Ungeimpfte häufiger als modRNA-Spritzen-behandelte Menschen verstürben.

Jens Schwachtje, Molekularbiologe, ging auf die Suche nach dem Ursprung des SARS-CoV-2-Virus ein und berichtete über die Viren-Forschung zum Steigern derer Gefährlichkeit (Gain of Function GoF). Das Stachel-Protein (Spike) überwindet die Blut-Hirn-Schranke und bindet über die ACE2-Schnittstelle an die menschlichen Zellen, schadet zum Beispiel den Herzmuskelzellen. Das Einspritzen von in Lipidhüllen verpackter modRNA entspricht im Effekt einer schweren Virus-Infektion.

Prof. Dr. Henrik Ullrich gliederte systematisch und gut verständlich die Risiken der COVID-Gentherapeutika auf.

Dr. A. W., Facharzt für Anästhesie und Intensivmedizin zeigte mit eigenen Untersuchungen, wie nach Exposition mit Spike-Proteinen es zur Dysfunktion der Gefäße kommt, einer stark verschlechterten Durchblutung bei Belastung und in der Folge Mikrothrombosen.

Dr. M. E., Allgemeinärztin stellte ihre Konzepte zu Immunmodulation bei Spike-assoziierten Erkrankungen vor, beispielsweise durch Gabe von 2x1Tag AHCC (aus Lentinula edodes).

Ein Highlight und Hoffnungsschimmer war der Vortrag von Frau Prof. König, die die verschiedenen Typen der Corona-Viren darstellt. Sie sucht mit Ihrem Labor nach Methoden, das „natürliche“ Spike-Protein des Virus im menschlichen Blut von dem durch die modRNA-Spritze erzeugten Stachel-Proteine zu differenzieren. Die macht Hoffnung, ein lang verlaufendes Krankheitsbild nach natürlicher Infektion („longCovid“) von einer durch die modRNA-Spritze ausgelöste Erkrankung („longVac“) unterscheiden zu können.

Frau Dr. Brigitte Röhrig, Rechtsanwältin vertiefte fundiert die kritischen Fragen zu Erleichterung der Zulassung der präventiven modRNA-Therapien.

Die Vorträge wurden von unserem befreundeten Videografen aufgezeichnet und sollen nach Einbinden der Vortragsfolien nach und nach z.B. auf YouTube publiziert werden.

Allen Beteiligten, besonders Frau Prof. Stahl/MEthiG und unseren tollen seriösen Referenten danken wir herzlich für ihre Unterstützung und ihren Einsatz zum Schutz der Deutschen Bevölkerung.