#AFD-#WAHLVERSAMMLUNG #MAGDEBURG: NAHEZU AUSSCHLIESSLICH #RECHTSEXTREME, #IB-SYMPATHISANTEN, #VERFASSUNGSFEINDE UND NEO-#NAZIS INS #EUROPAPARLAMENT? - PEINLICHER #SKANDAL DURCH OFFENE #VETTERNWIRTSCHAFT!

Am Samstag und Sonntag (29./30.07.2023) veranstaltete die AfD in Magdeburg ihre Demokratie-Inszenierung einer „Wahlversammlung“ für das Europaparlament. Die angeblichen „Deutschlandretter“ erwarten aus heutiger Sicht, im kommenden Jahr bei der Europawahl mit mindestens 20 Vertretern in das Europaparlament einziehen zu können - gewählt werden sollen daher mindestens 30 Kandidaten auf die Partei-Liste. Am ersten Wahl-Wochenende kam man zunächst mit Mühe und Not bis zu Listenplatz 15.

Im Vorfeld der Veranstaltung wurde bereits über die Spitzenkandidatur spekuliert: Sollte der durch staatsanwaltschaftliche Ermittlungen stark belastete Ex-CDUler Maximilian Krah (parteiintern zutreffenderweise „Schampus-Maxe“ genannt) oder doch die in der Schweiz wohnhafte „deutsche Schein-Patriotin“ und „gefühlte nächste deutsche Kanzlerin“ Alice Weidel (parteiintern: „Eis-Prinzessin“) auf dem ersten Listenplatz antreten? Oder gelingt einem der wenigen noch in der AfD verbliebenen vermeintlich „Gemäßigten“ - etwa einem Norbert Kleinwächter - der Überraschungs-Coup?

Schnell wurde am Samstag klar, dass sich innerparteilich die Rechtsextremisten und Verfassungsfeinde - insbesondere die von der rechtsradikalen sog. „Jungen Alternative“ (JA) unterstützten - klar durchsetzen werden. Aufmerksame Beobachter hätten bereits am Freitag merken können, woher der (braune) Wind weht: Mit dem hysterischen Auftritt der AfD-„Kanzlerin“ Alice Weidel beim offensichtlichen Durchprügeln des „ID-Antrages“ (Weidel bei PHOENIX im Interview: „Mein Projekt“) und der geschlossenen Unterstützung der Rohrböck-Truppen sowie der Pöbel- und Proleten-Truppe der JA (Strippenzieher insbesondere Sebastian Münzenmaier aus Rheinland-Pfalz) wurde deutlich, dass sich diese ominösen Figuren, die ausschließlich auf monetäre Eigenversorgung und weniger auf „Politik“ und schon gar nicht auf Deutschland achten, wohl auch auf den Listenplätzen durchsetzen werden. Denn als Unterwerfung unter die EU-Spielregeln (EU-Partei nach französischem Parteienrecht) winken zusätzliche Versorgungsgelder. Der Tiefpunkt aber war am Sonntag eine offene Vetternwirtschaft nach dem grünen Graichen-Muster. Aber der Reihe nach.

Auf den „Spitzenplatz“ wurde zunächst Maximilian Krah mit nur mäßigen 65,7% gegen einen konturlosen und weitestgehend unbekannten Berliner Gegenkandidaten (Andreas Otti), einem ausgewiesenen Höcke-Gegner, gewählt. Auch der Listenplatz 2 lief nach dem bereits vorher bekannten Muster ab (Abakus.News hatte bereits vor der Wahlversammlung die vorgesehenen Kandidaten für das Europaparlament publiziert): Der MdB und „Muster-Migrant“ Petr Bystron aus Bayern - dem Verfassungsschutz bestens bekannt - trat als „Pseudo-Flügler“ völlig ohne Gegenkandidat an und erreichte erwartungsgemäß mit 82,4% die erforderlichen Stimmen; ihm folgte der Thüringer René Aust - ein von Höcke maßgeblich unterstützter Kandidat - auf Listenplatz 3 (67,8%), der sich gegen Martina Böswald (29,0%) aus Baden-Württemberg deutlich durchsetzte. So weit, so im Voraus bekannt und erwartbar.

Spannend verlief dann die Kandidatur auf Platz 4 - hier sollte nach modifizierter Vorabsprache aus diversen Hinterzimmer-, Kungel- und Absprache-Runden - nunmehr der „Topp-Mann“ des „Versager-Landesverbands“ NRW antreten. Für diesen apolitischen Landesverband war ursprünglich Listenplatz 7 vorgesehen, dies zog man aber überraschend vor. Als perfekte Kandidaten fühlten sich gleich zwei berufen: Zum einen der etwas prollige MdEP und Ex-Sozi Guido Reil, ein Restant aus der Pretzell-Zeit, sowie der politisch engagierte und aktive (aber aus der NRW-Landtagsfraktion von den Qualifikations- und Leistungslosen ausgeschlossene) Dr. Christian Blex. Für den objektiven Beobachter eigentlich eine klare Angelegenheit: Der arbeitsscheue „Steiger“ aus dem Ruhrpott, der noch immer die zugesagte Schadenssumme resultierend aus einer externen „Spende“ zur eigenen Vorteilsnahme entgegen seinem Versprechen nicht an die Partei zurückgezahlt hat, und als Mandatsträger in Brüssel ausschließlich durch Sauforgien (oft flankiert durch russische „Damen“) und grenzdebile, infantile Videos aufgefallen ist, sollte gegen den eloquenten und eifrigen Blex (Obmann des aufgelösten „Flügels“ in NRW) eigentlich chancenlos sein. Aber bei der AfD ticken die Uhren offenbar anders, Leistung, Qualifikation oder Engagement zählt hier eben gerade nicht. Eher ganz offensichtlich Willfährigkeit, intellektuelle Begrenztheit und Leistungsferne. Und unmittelbar vor der Wahlversammlung spielten „interessierte Kreise“ die Austrittserklärung von Blex aus der JA - im Ergebnis ebenso tödlich wie die nicht vollständige Unterstützung durch die Delegierten des „Versager-Landesverbands“ NRW, die mehrheitlich der „Beutegemeinschaft“ angehören.

Es kam dann auch, was kommen musste: Sowohl der indiskutable Sozi mit dem Mandatsbonus als auch der von Höcke nur vordergründig und von der rechtsextremen JA sowie zahlreichen NRWlern überhaupt nicht unterstützte Blex konnten sowohl im ersten Wahlgang als auch bei der anschließenden Stichwahl nicht mehr als 50% der Delegierten-Stimmen auf sich vereinigen. Erstmals „platzte“ ein Wahlgang. Und es sollten noch zahlreiche weitere folgen (die BILD titelte auch zu Recht: „Chaos für Deutschland“).

Der Samstag endete auch weitergehend chaotisch - lediglich Patz 4 (Christine Anderson, Hessen) sowie der von der JA unterstützte Platz 5 (Burschenschaftler und angebliche „Volkswirt“ Alexander Jungbluth, Rheinland-Pfalz) wurden noch „gewählt“. Prominente „Opfer“ der braunen „Beutegemeinschaft“ am ersten Tag der Wahlversammlung waren z.B. Armin-Paul Hampel, Dr. Gunnar Beck, Joachim Kuhs (Ex-Meuthen-Kofferträger), Gunnar Lindemann („Koch“) oder Leyla Bilge. Besonders beschämend ging man mit dem einzigen Leistungsträger der aktuellen AfD-EP-Fraktion, Bernhard Zimniok (Bayern), um: Sowohl im ersten Wahlgang gegen das Bundesvorstandsmitglied Harald Weyel (NRW) als auch bei der erforderlichen Stichwahl konnte sich Zimniok nicht durchsetzen - geradezu demütigend war sodann der sich anschließende, neue Wahlgang um Platz 6, auf den nur noch Zimniok antrat. Und mit einem mehrheitlichen Votum „Nein gegen alle“ von der „Beutegemeinschaft“ abgewatscht wurde. Ein nach Blex weiterer eindeutiger Beleg dafür, dass bei der AfD weder Qualifikation noch Leistung oder politisches Engagement zählen, sondern Kandidaten vielmehr nach dem Grad der Willfährigkeit, intellektueller Begrenztheit und ausgewiesener Inkompetenz mit Gnaden der rechtsextremistischen JA gewählt werden.

Am Samstag-Abend wurde dann nicht nur die „Frei-Fressen-Frei-Saufen“-Orgie mit „DJ“ zum zehnjährigen Jubiläum in Magdeburg gefeiert, sondern es mussten auch dringend die Kungel- und Mauschel-Absprachen der „Beutegemeinschaft“ erneuert bzw. modifiziert werden. Das „Versorgungsunternehmen AfD“ soll doch die vielen Bedürftigen und prekären Existenzen endlich in die ersehnte Versorgung bringen, oder? Chrupalla trug als Krönung sogar in der Wahlversammlung vor, doch dringend auf die „Nein gegen alle“-Stimmen zu verzichten (siehe Video)! Betreute Demokratie oder sogar demokratiefeindlich? Delegierten vorzuschreiben, wie sie wählen sollen? Freie und geheime Wahlen stellt man sich als Demokrat anders vor! In Magdeburg waren die Demokratiefeinde mehrheitlich also unter sich.

Am Sonntag wurde folgerichtig nach dem „demokratischen Machtwort“ von Chrupalla der von Weidel eingeforderte Kandidat Dr. Marc Jongen (Baden-Württemberg) auf Listenplatz 6 „gewählt“, der unermüdlich kämpfende Bernhard Zimniok wurde in diesem Wahlgang und in dem sich anschließenden Wahlgang um Platz 7 endgültig „verbrannt“. Den Platz 7 holte sich dann logischerweise der von rechtsradikalen JA und der „Beutegemeinschaft“ unterstützte Burschenschaftler Markus Buchheit.

Jetzt brach sich die Leistungslosigkeit innerhalb des Kandidaten-Feldes vollständig Bahn: Der Bonner „Professor“ für Tanz- und Puppenspiel, Hans Neuhoff (NRW), erbeutete Listenplatz 8 und die „IB-Mutter“ Irmhild Bossdorf (ebenfalls NRW) konnte sich mit lauthalser akustischer Unterstützung der Pöbel- und Proleten-Truppe JA Listenplatz 9 sichern. Politisch können beide Vertreter des „Versager-Landesverbands“ NRW absolut nichts aufweisen: Neuhoff agierte völlig unauffällig und erfolglos im Mini-Kreisverband Bonn und die ehemalige „Museumsmitarbeiterin“ Bossdorf, die u.a. „Belgien auflösen“ will, war bereits im Rahmen ihres rudimentären Engagements im Kreisverband der AfD Rhein-Sieg fachlich, sachlich, persönlich und politisch völlig überfordert. Auch im Rahmen ihrer zwei (!) bezahlten Jobs (Mitarbeiterin des MdB Rüdiger Lucassen sowie eine hoch dotierte Stelle in der Landesgeschäftsstelle der AfD-NRW) konnte sie ihr stark eingeschränktes „Potential“ nicht wirklich abrufen. Wichtig aber, dass insbesondere mit Bossdorf der Weg für die „Identitäre Bewegung“ nach Brüssel endgültig frei ist - Steuergeld-Versorgung dieser Verfassungsfeinde, darunter auch die einschlägig bekannten Bossdorf-Töchter, inklusive!

Aus den nachfolgenden Kandidaten ist lediglich noch auf den radikalen Tomasz Fröhlich (ehemals Büro-Mitarbeiter von Meuthen!) hinzuweisen, der ebenfalls lauthals von den pöbelnden JA-Trolls (immerhin ca. 70 Delegierte!) unterstützt wurde. Den absoluten Tiefpunkt konnten die immer weniger Beobachter aber dann auf Listenplatz 14 „bewundern“: Offene Vetternwirtschaft bei den angeblichen „Deutschlandrettern“. Da bläst man sich öffentlich künstlich über die Altparteien - allen voran die Graichen-Grünen - auf und zeigt gleichzeitig auf offener Bühne dreiste persönliche Vorteilsnahmen, Schiebereien und Steuergeld-Selbstdedienungsmentalität. Dieses „Personal“ wie Mary Khan-Hohloch soll man allen Ernstes in politische Verantwortung wählen? Selbst innerhalb der in Teilen offen korrupten AfD führte die Wahl der angeblichen „Religionswissenschaftlerin“ und Gattin des Landtagsabgeordneten Dennis Hohloch (Brandenburg) zu einem Aufschrei (eine Kommentar-Auswahl s.u.). Es wurde zur kommenden Wahlversammlung (04.-06.08.2023) sogar ein formaler Antrag zur Klärung dieser Causa gestellt.

Wir wollen diese Vorgänge von Magdeburg nicht weiter kommentieren - es konnte nur Ekel und Abscheu bis hin zu starkem Brechreiz bei echten deutschen (national-)konservativen Patrioten aufkommen. Gibt es in der AfD denn keine vernünftigen, anständigen und qualifizierten sowie politisch leistungsfähigen Kandidaten mehr, die eine solide berufliche Ausbildung, Arbeits- und Lebenserfahrung besitzen? Und die damit überhaupt erst in der Lage sind, Veränderungen der politischen Verhältnisse zu bewirken. Aus NRW würde uns in diesem Zusammenhang z.B. der ehemalige Landessprecher Thomas Röckemann einfallen. Oder will man wirklich nur noch den radikalen braunen Bodensatz versorgen, der hinsichtlich Ausbildung und Kompetenz dreist lügt und die demokratischen Strukturen Deutschlands eindeutig unterwandern und destabilisieren will? Mutiert der ehemalige Erfolgs-Slogan „Mut zur Wahrheit“ endgültig zu „Mut zur Lüge“?

Die Systempresse versucht vor dem Hintergrund der Ergebnisse in Magdeburg jetzt das (völlig falsche!) Narrativ aufzubauen, dass die „Höcke-Leute“ vom ehemaligen „Flügel“ sich in ganzer Breite durchgesetzt hätten. Dies ist nicht nur objektiv falsch, die Lage ist noch wesentlich gefährlicher! Höcke hat sich nach Wahl des Thüringer Kandidaten auf Listenplatz 3 nahezu vollständig abgemeldet, übernommen haben die Vertrauten von Münzenmaier (JA), Tillschneider (ehemaliger „Flügel“) und Akteure wie der „demokratische Freisler“ bzw. „das freundliche Gesicht des NS“, Matthias Helferich aus NRW, der unbestätigten Gerüchten zufolge in der Nacht von Samstag auf Sonntag völlig zugedröhnt im Hotel-Fahrstuhl aufgefunden wurde und in ein Magdeburger Krankenhaus verbracht werden musste (Alkohol? Drogen? Wer weiß das schon…..). Am Sonntag erschien Helferich jedenfalls mit auffälliger Brille in der Wahlversammlung.

Nicht Höcke, der einige seiner ehemaligen „Flügler“ (z.B. Blex) sogar eindeutig verraten hat, dominierte die Veranstaltung. Durchgesetzt haben sich mehrheitlich die vom externen Financier Tom Rohrböck finanzierten käuflichen Vertreter aus dem Rechtsextremisten- bzw. JA-Umfeld! Demnach all diejenigen, die gerne und zu jeder Zeit die Hand aufhalten und für einen Silberling unser Vaterland verkaufen. JA und Verfassungsfeinde haben die AfD gekapert. Und das ist wesentlich gefährlicher als ein Sozialromantiker Höcke!