#AFD-#BAYERN: „#MIAZGA-CLAN“ BOOTET #MITGLIEDER AUS – #BUNDESLISTE 2021 WIRD DURCH „SONDER-#DELEGIERTE“ IN #GREDING GEWÄHLT

Im bundesweiten machtpolitischen Kampf um die innerparteiliche Deutungshoheit zwischen vermeintlich „Bürgerlichen“ rund um den belasteten sowie seit dem #Bundesparteitag in #Dresden schwer angeschlagenen #AfD-#Bundessprecher („#Spenden“-) #Meuthen und den (national-)konservativen #Patrioten spielt der #Landesverband #Bayern wohl eine mitentscheidende Rolle. Hier wird sich im Mai in den geplanten #Wahlversammlungen in #Greding entscheiden, welche Gruppe sich durchsetzen und wer in der künftigen #Bundestagsfraktion vertreten sein wird.

Die zunächst aus „gesundheitlichen Gründen“ Ende 2020 in den Hintergrund getretene #Landessprecherin Corinna #Miazga – selbst ehemalige „Flüglerin“ und regelmäßige #Kyffhäuser-Besucherin, mittlerweile aber opportunistisch und machtgeil in das Meuthen-von #Storch-Lager übergelaufen – hat sich Anfang des Jahres wieder hyper-aktiv in das Strippenziehen und die #Hinterzimmer-Kungeleien in Bayern eingeschaltet. In den Sozialen Medien sowie diversen Messenger-Gruppen organisiert Miazga seit mehreren Wochen mit ihren Vasallen bereits die zu wählende Bundesliste in Bayern, Teile ihrer Helfershelfer-Szene trafen sich zur konkreten Absprache der künftigen Mandatsverteilungen vor geraumer Zeit in #Nürnberg (https://abakusdotnews.wordpress.com/2021/04/15/afd-bayern-meuthen-miazga-clan-kungelt-bereits-vor-den-wahlversammlungen-gegen-patrioten/). Unterstützt wird die Kungel-Truppe dabei vom – im Landesverband #NRW bestens bekannten – Bochumer #Kreissprecher Markus („das Moorhuhn“) #Scheer (de.wikipedia.org/wiki/Phenomedia), der bereits seit Jahren durch die organisierte Besetzung von Mandaten in NRW der #Partei objektiv massiv geschadet hat. Klägliche Beweise sind etwa die mehrheitlich völlig indiskutable, leistungslose und politisch unbedeutende #Landtagsfraktion in #Düsseldorf oder aber auch die chaotische, unorganisierte NRW-#Landesgruppe im Deutschen #Bundestag.

Während die Bundesliste 2017 in Bayern noch durch die #Mitglieder gewählt wurde, wendet der „Miazga-Clan“ jetzt offen die von Scheer und dem mittlerweile promovierten Mathematiker ohne Berufserfahrung und Sozialkompetenz Michael #Espendiller (MdB, gescheiterter Parlamentarischer Geschäftsführer der aktuellen AfD-#Bundestagsfraktion) 2017 in NRW praktizierten „Pretzell-Methoden“ an – und pfeift auf die erfolgreichen Ur-AfD-Werte wie „#Basisdemokratie“ oder „#Subsidiarität“. Ziel dabei ist ausschließlich, die #Eigenversorgung der angeblich „bürgerlichen“ Politik-Darsteller durch #Steuergelder sicherzustellen. Gesucht werden „ansprechbare“ Delegierte, denen diverse Versprechungen (insbesondere Jobs) zugesagt werden, wenn sie ihr Stimmverhalten entsprechend ausrichten. Böse Zungen würden das wohl „Stimmenkauf“ oder „Korruption“ nennen. Steht dafür etwa die AfD?

Bei der berufs- und abschlusslosen Miazga kommt noch erschwerend hinzu, dass sie im Falle einer Nicht-Wiederwahl sowie aufgrund ihres sichtbar angeschlagenen Gesundheitszustandes bei hohen laufenden Therapie-Kosten künftig ohne dringend erforderliches Einkommen dastünde. Demnach ist für sie eine Wiederwahl von existenzieller Bedeutung und sie schreckt dabei vor nichts zurück. Aber ist die AfD jetzt zum Vollversorgungsverein degeneriert? Oder will man sich nicht vielmehr mit aktiven, leistungsstarken und engagierten Politikern ernsthaft gegen die Missstände und Fehlentwicklungen in #Deutschland stellen?

Im Gegensatz zum „Meuthen-Miazga-Clan“, die gegenüber den Mitgliedern den Hochverrat an der Partei und deren Idealen planen und willfährige Delegierte an Stelle der Mitglieder vorziehen wollen, werden die patriotischen Kräfte um den stellvertretenden #Landessprecher Hansjörg #Müller offen und verdeckt auf übelste Art und Weise bekämpft und diskreditiert. Dabei schreckt man auch nicht davor zurück, klassische „#Stasi-Methoden“ – insbesondere #Diffamierung und #Zersetzung – anzuwenden. Dabei hat Müller nicht nur nach dem gesundheitlich bedingten, temporären Rückzug von Miazga aus dem Landesvorstand neben seiner aktiven politischen Tätigkeit als Abgeordneter (diverse öffentliche Protestauftritte, Mitgliederbefragung u.a.) auch umfangreiche organisatorische Aufgaben im Landesvorstand geleistet (zuletzt u.a. das „#Hygienekonzept“ zur Durchführung von Mitgliederparteitagen), er überliess der gewählten Landessprecherin auch unmittelbar und korrekt erneut die Verantwortung für den Landesvorstand, als diese sich Anfang des Jahres wieder in die laufenden Aktivitäten hektisch einschaltete.

Die Kungeleien und Hütchenspieler-Tricks des „Meuthen-Miazga-Clans“ gegen die eigenen Mitglieder kommentierte Hansjörg Müller vor Kurzem mit einer öffentlichen Mitteilung:

„Liebe bayerische AfD-Mitglieder,

die neueste Änderung der 12. BayIfSMV ermöglicht, unsere Aufstellungsversammlung für die bayerischen Bundestagskandidaten nun doch als Mitgliederparteitag abzuhalten. Vor der gestrigen Landesvorstandssitzung erledigte ich die umfangreichen, planerischen Vorarbeiten, inklusive Hygienekonzept, auch die Kosten blieben am oberen Rand innerhalb des Budgets. Entsprechend vorbereitet brachte ich beiliegenden Antrag im bayerischen Landesvorstand zur Abstimmung: prioritär zu einem Mitgliederparteitag einzuladen, aushilfsweise parallel auch zu einem Delegiertenparteitag. Meinen Haken bei den 4 Ja-Stimmen seht Ihr. Die 5 Gegen-Stimmen des Landesvorstandes stimmten somit klar gegen die bayerische AfD-Landessatzung, in der es unter § 5 (3) unmißverständlich heißt: „Der LPT ist grundsätzlich ein Mitgliederparteitag.“

Es ist kein Geheimnis, dass ein Netzwerk den Delegiertenparteitag von langer Hand angestrebt und vorbereitet hat, weil es sich damit bessere Aufstellungschancen für den nächsten Bundestag verspricht. Seit vielen Monaten sind die namentlich bekannten Vertreter der sogenannten „Beutegemeinschaft“ im Landesvorstand, diversen Chatgruppen und bei Internetveranstaltungen besonders aktiv und versuchen dort, die Deutungshoheit über den Stammtischen zu erobern.

Die Covid-19-Wahlbewerberaufstellungsverordnung sieht zwar unter § 3 die Möglichkeit vor, dass der Landesvorstand Abweichungen von den Bestimmungen der Satzungen beschließen kann. Allerdings erbrachten zwei getrennte juristische Beratungen das gleiche Ergebnis: diese Abweichungen von der Satzung dürfen nicht weiter gehen, als unbedingt notwendig, damit überhaupt eine Liste aufgestellt werden kann. Landesvorstandsbeschlüsse zu Satzungsabweichungen, die eine Listenaufstellung nur „angenehmer“ bzw. „leichter durchführbar“ machen – obwohl es andere Lösungen gibt! –  sind unzulässig. O.g. neueste Änderung der 12. BayIfSMV ermöglicht wieder den Mitgliederparteitag, weil es keine Teilnehmerbegrenzung über 100 Leute hinaus mehr gibt.

Was können wir Mitglieder tun? Wählen wir unsere Sonderdelegierten sorgfältig, für die nun als Delegiertenparteitag stattfindende Aufstellungsversammlung. In jedem Kreisverband sollten möglichst viele Aufrechte als Sonderdelegierte gewählt werden. Ein eventueller Boykott der Sonderdelegiertenwahlen ist nicht zielführend. Bringen wir möglichst viele Aufrechte als Sonderdelegierte nach Greding und wählen wir dort die besten und aufrechtesten Vertreter auf unsere Bundestagsliste.

Euer Hansjörg Müller“

Der Beschluss gegen Mitgliederparteitage fiel im Landesvorstand Bayern übrigens knapp mit 5:4 auf massives Drängen von Miazga aus. Und wen sollte Müller mit der Bezeichnung „Beutegemeinschaft“ wohl gemeint haben? Wohl doch exakt diejenigen, die – wie eingangs beschrieben – nunmehr ganz offensichtlich gegen die Mitglieder- und objektiven Parteiinteressen arbeiten, um ihre dringend erforderliche oder angestrebte Eigenversorgung durch beeinflussbare Delegierte sicherzustellen? Übrigens ist diese „Entmachtung der Basis“ in Bayern schon von langer Hand vorbereitet: Bereits im Rahmen des (ausgefallenen) #Landesparteitages am 21.11.2020 kursierte bereits ein vom „Meuthen-Miazga-Clan“ gestellter Antrag zur #Satzungsänderung zugunsten von „Delegiertenparteitagen“.

Die bayerischen Mitglieder sollten sich nunmehr im Parteiinteresse entschlossen und engagiert gegen diese zersetzenden Kräfte wenden und durch die Wahl verantwortlicher Delegierter diesem ruinösen Treiben der „Beutegemeinschaft“ rund um Miazga ein Ende setzen. Denn wohin diese Entwicklung hinsichtlich des Wählerzuspruchs führt, lässt sich auf erschreckende Weise an den Wahlergebnissen bei den #Landtagswahlen in Baden-Württemberg oder Rheinland-Pfalz bzw. den aktuell desaströsen Umfragewerten in Schleswig-Holstein oder NRW ablesen: („Spenden“-) Meuthen und seine immer dünner werdende Gefolgschaft führen die Partei in die politische Bedeutungslosigkeit.