#EUROPAWAHL 2024: BEI DER #AFD LAUFEN SICH SCHON WIEDER ZAHLREICHE LEISTUNGSLOSE FÜR DIE #EIGENVERSORGUNG WARM!

Ein Mandat im Europäischen Parlament (EP) ist ein persönliches Millionen-Geschäft für jeden einzelnen Abgeordneten. Nirgendwo sonst fließen warme, angenehme Steuergelder so üppig wie in Brüssel. Und in keinem anderen Parlament werden Untätigkeit und Inkompetenz derart opulent belohnt wie im Bürokratie-Molloch EU.

Vom Millionen-Euro-Jackpot träumen insbesondere auch zahlreiche Leistungs- und Kompetenzlose bei der AfD. Je näher der Termin der „Wahlversammlung“ zur „Listenaufstellung“ rückt, umso aufgeregter und hektischer präsentieren sich die jahrelang nicht wahrnehmbaren Politik-Darsteller mit verschiedenen sinnbefreiten Darstellungen in den Sozialen Medien oder unzähligen Messenger-Gruppen. Wenn es um die begehrten Pfründe geht, laufen zahlreiche berufs- und qualifikationslose Kandidaten zu ungeahnter Höchstform auf. Auffallen um jeden Preis bis hin zum Fremdschämen - ein Platz auf der „Liste“ ist das Ziel.

Die angebliche „Alternative“ mit den vermeintlichen „Deutschlandrettern“ ist derzeit bei den Umfragen deutlich im Aufwind - 18% bis 19% werden aktuell der politischen Laien- und Amateur-Truppe der „Scheinalternative“ von den Demoskopen zugetraut. Die Altparteien reiben sich verwundert die Augen und sind hochgradig alarmiert! Gerade vor dem Super-Wahljahr 2024, in dem neben der Europawahl in gut einem Jahr (09.06.2024) insbesondere auch Landtagswahlen in Brandenburg (22.09.2024), Thüringen und Sachsen (beide im Herbst 2024) stattfinden, steigt die AfD zu neuen historischen Höchstwerten auf. Da droht für das Parteien-Establishment definitiv Ungemach. Interessant daran: Die AfD ist - wie die Wählerwanderungen in den Befragungen eindeutig zeigen - reiner Krisengewinnler und profitiert mit dem Umfrage-Hoch ohne eigenes Zutun oder gar politische Leistungen bzw. Aktivitäten vom Streit und der Hilflosigkeit der Regierenden in der links-rot-grünen „Ampel des Grauens“ sowie den immer schlechteren ökonomischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen (Preisexplosionen, Migrantenflut, staatlicher Kontrollverlust, Klima-Wahnsinn).

Die chaotische und unorganisierte Partei kann objektiv außer dröger Parolen und peinlicher öffentlichen, überwiegend substanzloser Auftritte nur mäßig talentierter Vertreter in den Medien oder den Parlamenten inhaltlich und sachlich nur sehr wenig zur Lösung der Probleme in Deutschland beitragen. Während sich die „blaue Blase“ angesichts der Umfrageergebnisse euphorisch feiert und sich selbst beweihräuchert, sollte man als Bürger die Realitäten richtig bewerten: Etwa ein Drittel der Umfrage-Werte (6%-7% bundesweit) sind bei näherer Analyse nachweislich auf das harte Kern-Klientel aus grundsätzlichen Protestwählern, „Rechten“ bis Rechtsextremen, Systemgegnern u.ä. zurückzuführen - alle weiteren momentanen demoskopischen Zuspruchswerte kommen aus einer Gruppe unzufriedener bzw. verängstigter Altparteien-Wähler, die sicherlich keine langfristigen Bindungen an die AfD besitzen müssen.

Die Europawahl, deren „Wahlversammlungen“ in der AfD voraussichtlich ab Juli im Osten der Republik die schon altbekannte Demokratie-Kulisse aufbauen werden, könnte aber ebenso wie die Landtagswahlen im Osten eine erdrutschartige „Denkzettelwahl“ für die Altparteien werden. Denn bis 2024 werden weder Inflation, Wohlstandsverlust noch soziale Verwerfungen geklärt sein, im Gegenteil, die Situation der Bürger könnte sich weiter verschlechtern. Da deutsche Wähler genau diesen Urnengang zum Europaparlament - im Gegensatz zu Bundes- oder Landtagswahlen - als relativ „uninteressant“ werten, ist man eher bereit, auch ein unkonventionelles Votum für eine Partei abzugeben, die es „denen da oben irgendwie mal zeigen“ soll. Aus heutiger Sicht könnte im kommenden Jahr ein AfD-Ergebnis von weit über 20% drohen.

Und gerade in diesem Umfeld rechnen sich wieder auch zahlreiche Untalentierte und prekäre Personen eine Chance auf den Einkommens-Jackpot aus. Wie üblich, kursieren bereits zahlreiche „Listen“ aus unterschiedlichen „Lagern“ in den „blauen Foren“, die rege diskutiert werden. Von den Abakus.News vorliegenden insgesamt vier „Listen“ halten wir die - angeblich mit Björn Höcke, der rechtsextremen „Jungen Alternative“ (JA) und den ehemaligen „Flüglern“ bereits abgestimmte - Version für ein relativ realistisches Szenario, zumal diese Gruppen mittlerweile die Mehrheit der Delegierten zu steuern scheinen.

Nach den Veröffentlichungen rund um die diversen staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen gegen den Ex-CDUler Maximilian Krah soll nun wohl die in der neutralen Schweiz wohnhafte Alice Weidel als Spitzenkandidatin dienen. Nach ihrem Versagen im Landesvorstand Baden-Württemberg, dem Bundesvorstand sowie der Bundestagsfraktion wäre dies eine ideale Möglichkeit, Weidel einerseits „wegzuloben“ und anderseits auch eine künftig mengenmäßig wohl große AfD-Europafraktion zu sedieren.

Die „Liste“ enthält einige „Mandatewechsler“ aus dem Bundestag, so auch die auf Platz 3 gesetzten Petr Bystron, Harald Weyel (5), Marc Jongen (10) oder Marc Bernhard (14). Kein Wunder, denn die Personaldecke ist knapp. Immer mehr Mandate können unter immer weniger Mitgliedern in der AfD bequem verteilt werden. Die Folge: Auch völlig abstruse „Kandidaten“, Burschenschaftler, Rechtsextreme oder „Identitäre“ wittern ihre Chance auf das große Geld. Wie unbekannte und politisch völlig irrelevante Personen wie Mary Khan, Olga Petersen, Jörg Nobis oder Carlo Clemens auf die „Höcke-Liste“ kommen, wird wohl ein Geheimnis bleiben. Zu den „Hinterzimmer-Mauscheleien“ und diversen „Versprechungen“ wird man wohl nur wenig erfahren. Sicher ist jedenfalls, die „Wahlversammlungen“ der AfD sollten alleine aus komödiantischen Gesichtspunkten wieder sehr unterhaltsam werden. Termine für die Livestreams sollte man sich unbedingt vormerken. Denn dann wird wieder öffentlich vorgeführt, wie sich Qualifikations- und Leistungslose bei selbstverherrlichenden Lügen-Reden den Euro-Millionen-Jackpot in Europa sichern, für den deutsche Bürger hart arbeiten müssen.